Dahon IOS P8

Ich würde das Tachokabel einfach nach dem Tachohalterabgang mit einem Kabelbinder noch mal abfangen, bevor es auf die Reise zum Magneten geht. (z.B. am Lenker).

Als "Referenz" taugen Konsumer GPS Geräte eigentlich nicht.
Ich denke mal mit gewissen Schwächen der Geräte muss man leben. Der Vorteil liegt ja darin, dass sie bei der Positionsanzeige keine Folgefehler machen und man weiß, wo man ist. Und einem zeigen warum man nicht dort ist, wo man hätte sein sollen ;)
 
Motte schrieb:
Ich würde das Tachokabel einfach nach dem Tachohalterabgang mit einem Kabelbinder noch mal abfangen, bevor es auf die Reise zum Magneten geht. (z.B. am Lenker).
Habe direkt mal einen Kabelbinder angebracht. Das Leben meiner aktuellen Behelfskonstruktion wird damit mit Sicherheit verlängert. Beim nächsten neuen Kabel verlege ich damit eine künftige Bruchstelle an einen günstigeren Ort (Kabelbinderklemmstelle Lenker), die ich leichter reparieren kann.

Danke.
Reimund
 
Moin Reimund

wenn das Kabel noch genügend Raum zum Bewegen hat, dann hält das recht lang.
So sieht das bei meinem aus und hält seit 2011. IMG_3012 v.jpg
 
Motte schrieb:
wenn das Kabel noch genügend Raum zum Bewegen hat, dann hält das recht lang.

Genügend Raum ist vorhanden. Das Kabel taugt einfach nichts. Wahrscheinlich zu wenig Weichmacher in der PVC Ummantelung. Es wird auch sehr hart und unbeweglich bei niedrigen Temperaturen. Die Kabel zum Valo Frontscheinwerfer, mit ähnlichem Verlauf entlang der Bremszüge, sind bisher bei über 20000 km nicht gebrochen, die bleiben auch bei niedrigen Temperaturen sehr elastisch.


DSC05357a.jpg


Gruß
Reimund
 
Gäbe es hier einen Dirty Folding Bike Constest, dann hätte ich momentan wohl ganz gute Chancen. Durch
den Dezembermatsch sammelt sich momentan ganz schön was an.

IMG_0515.jpg

IMG_0517.jpg


Gestern habe ich mal wieder eine ordentliche Bruchlandung gemacht. In einer Kurve, hinter einem längeren Waldstück, hatte ich überhaupt nicht mit Glatteis gerechnet. Mir sind auch keine Spiegelungen auf dem Weg aufgefallen. Verletzt habe ich mich nicht. Habe Helm, Schutzhandschuhe und eine dicke Jacke getragen, die mich hier geschützt haben.

Das Fahrrad war durch seitliche Packtaschen abgeschirmt und hat auch keinen sichtbaren Schaden genommen.

Gruß
Reimund
 
Bei dem heutigen Winterwetter musste mein IOS mal in der Garage bleiben. Das Profil vom hinteren Schwalbe Marathon ist mittlerweile runter. Auf Schnee ist das nicht so vorteilhaft.

Stattdessen babe mein Mu Uno mit Spike-Bereifung erstmals seit dem letzten Winter wieder aus der hinteren Garagenecke geholt und war damit ca, 40 km unterwegs.


IMG_0537a.jpg


Gruß
Reimund
 
Bin Montag/Dienstag mal ohne Rad zur Arbeit. (im ganzen Jahr war das - glaub ich - der vierte Tag) Die Spike Reifen aufzuziehen war mir zu umständlich. Dienstag hab ich mich schon geärgert, weil es entgegen der Vorhersage in Duisburg trocken und schön war.
Aber bei Euch da "im westlichen Outback" ist es ja noch etwas heftiger. :mrgreen:
 
Motte schrieb:
Die Spike Reifen aufzuziehen war mir zu umständlich.
Ja, deshalb bleiben die Spike-Reifen bei mir das ganze Jahr drauf und ich setze das Mu Uno nur noch bei Glätte ein. Da ich ja auch noch Pannenschutzbänder verwende, um den Schlauch vor den Spikes zu schützen, ist ein Reifenwechsel doch mit ziemlich viel Fummelei verbunden. Habe schon überlegt mir noch einen zweiten Laufradsatz mit Sommerrennbereifung zuzulegen, damit mich das Rad ggf. auf Bahnreisen begleiten kann.

Gruß
Reimund
 
Gestern war es endlich wieder soweit. Das 200 km Brevet Bunnik - Tecklenburg stand mal wieder auf dem Programm. In freudiger Erwartung habe ich mich gegen 7:00 nach Boekelo auf den Weg gemacht. Es ist immer wieder spannend. Bei einem Brevet kann man nie vorher sehen, welche Überraschungen so im Laufe des Tages auf einen warten. Freud und Leid liegen immer dicht beieinander.

Bei der Anfahrt hat mich das Radioprogramm schon musikalisch auf den Tag eingestimmt. Es liefen u.a. Eye of the Tiger (Survivor) und Bicycle (Queen). Auf einen niederländischen Sender werden zwischen Weihnachten und Neujahr die Top 2000 gespielt. Bicycle war auf Platz 1037.

Gestartet sind wir mit etwa 50 Teilnehmern (mal wieder kein Faltrad :( ) um 9:00. Die erste Kontrolle war bereits nach 22 km, da die Strecke zunächst diese 22km nach Norden führte, bevor es dann nach Osten Richtung Tecklenburg ging. Alles lief gut. Auf der Strecke nach Tecklenburg war ich mit 25 -30km/h unterwegs. Ich hatte schon vermutet, dass mir jemand den Zaubertrunk von Aterix ins Essen gemischt hat. Die Anstiege bei Tecklenburg war recht kräftezehrend. Kurz nach 14:00 habe ich die zweite Kontrollstelle erreicht. Ich hatte Hunger wie ein Bär, allerdings hatten meine zuvor eingetroffenen Kolleginnen und Kollegen die Konditorei schon geplündert und die meisten Leckereien vor meinem Eintreffen verzehrt.

Als ich dann gegen 15:00 meine Rückfahrt nach Boekelo angetreten habe, wurde mir sofort der Grund für meine Superkräfte auf der Fahrt nach Tecklenburg klar. Auf den nun vor mir liegenden 100 km hatte ich mit starkem Gegenwind zu kämpfen. Außerdem führte die Rückroute durch hügeliges Gelände. Vielfach konnte ich nur mit sehr starker Anstrengung 10-15km/h fahren. Ich hatte ein Zeitpolster von ca. 1h von der Hinfahrt übrig und mir war bewusst, dass ich mindestens 15 km/h schnell sein musste, damit mir noch Zeit für eine Pause blieb. Eine Panne hätte jetzt das Aus (d.h. Prüfung nicht bestanden) bedeutet. Die letzte Kontrollstelle habe ich dann bei km 165 gegen 19:00 am Ende meiner Kräfte erreicht. 30 Min Pause mussten sein. Ich habe mit dann eine Riesenportion Nudeln gegönnt (lecker).

Auf den letzten 40km hatte dann der Wind nachgelassen, da es jetzt durch dicht bewaldetes Gebiet ging. Hier hätte ich allerdings auch keine Panne haben wollen, vollkommen durchgeschwitzt bei +2°C. Mit einen Puffer 50 Minuten habe ich dann endlich um 21:40 das Ziel erreicht. Dort wartete noch eine leckere Tomatensuppe vom Veranstalter auf mich.

Als ich mich dann mit dem Rad zum Auto begeben wollte machte mich ein Mitfahrer noch auf meine Kette aufmerksam. Mein Neos Schaltwerk hatte den Geist aufgegeben. Schleifspuren am Rahmen zeigten an, dass ich wohl schon ein längeres Stück so unterwegs gewesen bin.

Meine Daten:

Gesamtstrecke: 210 km
Maximal: 54.6 km/h
Fahrzeit (ohne Pausen): 11h22min
Durchschnitt bezogen auf reine Fahrzeit: 18.4 km/h

Hier noch einige Eindrücke:


IMG_0546a.jpg


IMG_0561a.jpg


IMG_0558a.jpg


IMG_0555a.jpg


IMG_0562a.jpg


IMG_0564a.jpg


IMG_0571a.jpg


Gruß
Reimund
 
Das defekte Neos 2.0 Schaltwerk habe ich nun mal zerlegt. Es sieht ja von außen recht robust aus.
Jetzt im zerlegten Zustand, wundert es mich, wie es solange halten konnte.
Die Rückholfeder für die Umlenkrollen ist unversehrt. Gebrochen ist ein dünner Plastikhohlbolzen, der als Lager für die bewegliche Umlenkröllchenträgerplatte dient und der von außen von der Rückholfeder umgeben ist. Die Feder findet nun keinen Halt mehr.

Hier die Bilder zu Veranschaulichung. Im zweiten Foto habe ich den Bolzen in etwa an die ursprüngliche Position gelegt.


DSC05859a.jpg


DSC05861a.jpg


Es ist leicht zu erkennen, dass das Schaltwerk sehr empfindlich auf Stöße auf die Röllchenträgerplatte reagieren muss.

Gruß

Reimund
 
CycoRacer schrieb:
... Umlenkröllchenträgerplatte ...
Das ist der "Käfig".

Tatsächlich - bei meinemm Neos 1.0 ist die Käfigaufnahme auch Kunststoff! :eek: Ich dachte immer, das wäre Alu-Spritzguss.

Ich will mir vorsichtshalber eins auf Halde legen und hab letztens nochmal recherchiert. Ich sehe keinen Grund etwas Anderes als ein bezahlbares 1.0 einzusetzen. Das würde ich auch machen, wenn ich vorher ein 2.0 gehabt hätte. Meiner Meinung nach sind die funktional alle gleich. Meins bedient ein 8-fach-Paket 11-32.
 
Ch.Bacca schrieb:
Ich sehe keinen Grund etwas Anderes als ein bezahlbares 1.0 einzusetzen.
Habe jetzt 38€ für ein Neos 2.0 in der Bucht bezahlt (muss jetzt nur noch ankommen). An anderer Stelle werden schon 80 Euro dafür verlangt. Auch ein Neos 3.0 habe ich mir für 68€ bestellt. Das 3.0 kommt ans Rad und das 2.0 bei Langstreckenfahrten mit in die Werkzeugtasche.

Gruß
Reimund
 
CycoRacer schrieb:
..............................
Die Rückholfeder für die Umlenkrollen ist unversehrt. Gebrochen ist ein dünner Plastikhohlbolzen, der als Lager für die bewegliche Umlenkröllchenträgerplatte dient und der von außen von der Rückholfeder umgeben ist. Die Feder findet nun keinen Halt mehr.
................................
Die Rückholfeder (Spannfeder des Käfig-Spannarms) ist ca. 1,0 bis 1,5 [mm] im Durchmesser und erzeugt in einer Lagerung (Zylindrisches Loch) eine hohe Flächenpressung. Bei etwas Spiel kämen da noch dynamische Vielfache hinzu ! Je nach Kunststoff ist das zu viel.
Wenn der Konstrukteur auch nur mal überschlagsweise an die Festigkeit dieser Konstruktion gedacht hätte, wäre eine andere Konstruktion entstanden (Eingespritzte Lagerhülse aus Metall, Kunststoff mit Glasfasern verstärkt u.a.). So ist das eine Beleidigung eines jeden Dozenten, der eine Vorlesung über Festigkeitslehre hält.
Das Problem mit den brechenden Kabeln an Tacho-Computern ist auch vorhersehbar: Wenn das Kabel in das Gehäuse eingespritzt wird, dann wird am Ausgang des Kabels ein veritabler Steifigkeitssprung produziert, die unvermeidliche Bewegung der Brems- oder Schaltkabel, wenn das Tacho-Kabel daran entlanggeführt wird, sorgt dann für einen Dauerbruch. Da nutzt dann ein hervorragendes Material mit guter Elastizität auch nach 10 Jahren nichts.
Ungünstig ist weiterhin eine starke Bewegung beim Faltvorgang oder auch eine Bewegung des Aufnahmeteils gegenüber der Lenkstange z B bei Fa. Sigma, weil diese gerne die Aufnahme mit einem Spanngummi befestigen (Die Werbe-Fuzzies der Fa. sind furchtbar stolz darauf, den Ausdruck "Werkzeuglose Befestigung" statt Realitäts-bezogen "Schwachsinnige Befestigung" zu verwenden :roll: )
Wenn ich auch einräume, daß auch ein guter Konstrukteur nicht alles vorher bedenken kann (Andernfalls wäre er ein Bedenkenträger (Ist in Deutschland und anderswo ? auch weit verbreitet :shock: ) und von daher Fehler in der Natur der Sache liegen, gibt es für meinen Geschmack viel zu viele Fehler, die jedes Modelljahr durchgeschleppt werden (Carry-Over-Prinzip :cry: ) und deren Beseitigung niemals nicht auf eine Agenda gelangt. Im Zeichen der Gewinn-Maximierung scheint alles machbar zu sein.....
Dabei ist Modellpflege in vielen Fällen einfach und wenig Kosten-treibend.

MfG EmilEmil
 
Ich hatte von einer anderen Position aus gedacht – kommt aber auf das Gleiche raus. Dahon und Tern gehen heute ja auch beim Spezialschaltwerk nochmal eigene Wege. Damals nutzte man das Gleiche. Aber auch dann war es eine geringe Menge an Schaltwerken mit sehr spezieller Lösung. Und das für Räder in einem niedrigen Preissegment. Das ist dann entweder sehr teuer im Einkauf oder „billig“ - weil man überall dort spart, wo man nur sparen kann. Wer diese Bauteile dann „über Gebühr“ belastet – wie Reimund - der hat mit dem Verschleiß zu kämpfen.

Ich würde speziell bei dem Anwenderprofil ja lieber den Adapter kaufen und ein Standard Schaltwerk (LX/XT oder X7/X9 von SRAM) anbauen. Wenn mich nicht alles täuscht kann man bei SRAM den Schalthebel weiter nutzen.

Mein Neos 3.0 läuft seit Jahren ohne Mucken - aber ich belaste das ja auch weit weniger als Reimund. Ein Neues würde ich aber nicht kaufen - das ist mir u.a. zu teuer. Zumal ich noch ein X7 im Keller liegen hab. (und mir bei Tern im Abverkauf (für 15 US Dollar) sicherheitshalber den Adapter gekauft hab)

Habt ihr gesehen? https://store.ternbicycles.com/collections/spare-parts/products/news-1-0-8-speed-rear-derailleur

Neos 1.0 für 40 US Dollar :)
 
Der unschlagbare Vorteil des Neos ist der kompakte Bau und die wenig exponierte Position. Ich halte es für möglich, dass höherwertige Schaltwerke gerade an Faltern häufiger (Transport-)Schäden erleiden, als man sie jemals durch übermäßigen Gebrauch am Neos schaffen würde.

Man bekommt das 1.0 hierzulande für ca. 30,-

Es juckt mich ja in den Fingern, den Käfighalter aus Alu und mit leicht veränderter Geometrie nachzubauen, oder das Teil von anderen Schaltwerken daran zu bauen (deshalb hätte ich sehr gerne ein kaputtes Schaltwerk zum Zerbasteln). Bei den Neupreisen wäre das aber eigentlich Schwachsinn.
 
Ohne, daß ich ein besonderer Freund von Shimano wäre: Für 38 € bekommst Du auch ein Shimano SLX-Schaltwerk in der Shadow Option. Da ist die ungünstigste Position noch weniger exponiert.
Allerdings in einer 10-fach Ausführung (Da kann man gegebenenfalls bis zum nächsten Ritzelwechsel warten und dann aufrüsten ?). Ja, einen 10-fach Schalter am Lenker braucht man auch. Notfalls kann man auch auf 11-fach aufrüsten. Und um SRAM mach ich lieber einen Bogen; die haben bei mir seit dem Desaster mit den 11-fach NX- (GX-)Drehgriffen endgültig verschissen :evil: :roll: :evil:

MfG EmilEmil
PS: ZEE-Schaltwerk von Shimano (passend für den Mtb-Freilauf, aber kurzer Käfig wie bei Rennrädern !) gibt es für knapp 50 € und hat ebenfalls die Shadow Option.
 
Der unschlagbare Vorteil des Neos ist....

Schon klar - aber in meiner Fahrpraxis hab ich auch keine Probleme mit den mittellangen Schaltwerken (SRAM X 7) an Dahon Speed TR und Tern Verge Tour gehabt. Damit bin ich auch über ruppige Feldwege und durch trockene Bachläufe gefahren. (insgesamt, beide Räder so ca. 12 000 Km Wegstrecke)

Vor kurzer Zeit lag der Preis beim Neos 3.0 bei 90 Euro. Das Ding braucht spezielle Leitrollen (9 Zähne). Die kosten 15 - 20 Euro. Bei meinem liefen die Röllchen ab Werk vollkommen trocken :roll: . Und nun noch die Plastikhülle, die Reimund gefunden hat. Ersatzteile braucht man gar nicht erst suchen - so selten wie sie sind.
 
Na ich will mal nicht zu laut über mein Neos Schaltwerk jammern. Immerhin hat es trotz Plastik-Murks ca. 24000 km gehalten. In Kürze wäre auch der nächste Satz Leitrollen fällig geworden. Also waren da sowieso einige Euros zu investieren.

Hatte mich wegen der höheren Bodenfreiheit auch erst einmal wieder für das Neos Schaltwerk entschieden.

Dieser Schaltwerkausfall scheint aber auch schon mit weniger Kilometern auf der Uhr vorzukommen. Habe dieses noch relativ neu aussehende defekte Schaltwerk auf Youtube gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=UJbr6WPfDQU

Gruß
Reimund
 
EmilEmil schrieb:
... Für 38 € bekommst Du auch ein Shimano SLX-Schaltwerk in der Shadow Option. Da ist die ungünstigste Position noch weniger exponiert. ...
Danke für den Hinweis, das kannte ich noch nicht.
...Allerdings in einer 10-fach Ausführung (Da kann man gegebenenfalls bis zum nächsten Ritzelwechsel warten und dann aufrüsten ?). Ja, einen 10-fach Schalter am Lenker braucht man auch. Notfalls kann man auch auf 11-fach aufrüsten. ...
Oder 9-fach oder bei 8-fach bleiben. Dem Schaltwerk dürfte es ziemlich wurscht sein, wieviele Stufen zwischen A und Z sind. Die Abstände macht der Trigger bzw. der Drehgriff. Wenn die Kette zu breit für den Käfig ist - was ich nicht denke - kann man notfalls mit Distanzscheiben aus (sehr) dünnem Blech arbeiten.

Interessanter als 9 oder 10 oder 11 Stufen fände ich eine größere Spreizung von 11-36 oder gar 11-42. Das aber gibt weder das Neos, noch das SLX her.
 
Zurück
Oben