Dahon IOS P8

Hmm - hab's mal ausgerechnet:
Wenn auf 11-36 11-Gang und Kettenblatt mit 44 Zähnen umgebaut wird, gibt das jeweils zwei halbe Gänge nach oben und unten. Der erste Gang ist knapp 7% kürzer als der alte erste und der höchste Gang knapp 5% länger als vorher. Ist jetzt nicht so der Knaller. Die engere Stufung bringt sehr wahrscheinlich trotzdem einen Vorteil.
Alt: 2,48 bis 7,21 m
Neu: 2,31 bis 7,55 m
 
Ch.Bacca schrieb:
Ist jetzt nicht so der Knaller. Alt: 2,48 bis 7,21 m
Neu: 2,31 bis 7,55 m
Vielleicht macht es hier alternativ mehr Sinn über zwei Kettenblätter vorne nachzudenken.

Coral741 hat ja sowas gemacht:
http://www.faltradforum.de/reisen-f19/mit-dem-falter-ueber-die-alpen-t4191.html


Gruß
Reimund
 
Heute habe ich meinen Ursus Zweibeinständer erneuern müssen. Der war mittlerweile so ausgeleiert, dass das linke Bein trotz mehrmaligen Abschleifens und vorverlegtem Endanschlag schon wieder fast den Reifen berührte, während das rechte Bein schon bei kleinster Neigung in der Kurve Bodenkontakt hatte.


DSC_1748a.jpg


Er hat 3 Jahre durchgehalten und mich über 44000 km begleitet. Daher habe ich auch nicht gezögert, das gleiche Modell noch einmal zu verbauen.

28.05.2019 (44400 km)
------------- Ursus Jumbo Zweibeinständer am Ende und deshalb erneuert

Gruß
Reimund
 
Dieses Wochenende stand der letzte Qualifikationslauf für PBP 2019 auf dem Programm, nachdem ich meinen geplanten Lauf vor drei Wochen nicht antreten konnte, war dies quasi die letzte Möglichkeit für mich. Habe mir dafür die 600 km Runde in Haarlem 'Mooi Nederland' rausgesucht. Leider wurde die Wetterprognose von Tag zu Tag schlechter und gipfelte schließlich in einer Unwetterwarnung mit Sturm und Dauerregen für den Samstag. Wozu gibt es eigentlich 14-Tage Prognosen? Egal, es gibt ja Regenklamotten.

Mit etwa 40 Startern ging es dann im Regen gegen 9:00 los. Die ersten 50 km ging es Richtung Norden bis kurz vor Hoorn. Mit heftigen Wind aus Richtung Süden ging es gut voran. Die 40 km/h wurden in der Ebene öfter mal von mir überschritten. Dann ging es bei heftigstem Gegenwind und Regen Richtung Süden. Hier waren meist nicht viel mehr als 10 km/h drin. Dann waren erst die ersten 100 km rum und ich befand mich schon am Zeitlimit Kurz vor Amsterdam kamen dann die ersten Sonnenabschnitte und der Wind nahm ab. Leider haben meinne Gepäcktaschen und die Überzieher dafür nicht dicht gehalten. Das Wasser ist überall reingelaufen. Flevoland konnte ich dann bei Seitenwind sonnig genießen. Über Nijkerk ging es dann quer durch die Veluwe, einem schon besonderen Naturschutzgebiet. An Arnhem vorbei ging es dann nach Nijmegen. Dort auf dem Schnellradweg ein paar Kilometer durch die Stadt. Seit dem letztem Mal scheinen aber die Pizzaboten, diesen Weg für sich entdeckt zu haben. Mit gefühte 60 - 70 km/h schlängeln die sich an den Radfahren vorbei. Dann gehts Richtung Osten, vor die Tore von Kleve, dort waren dann die Höhenmeter der Strecke zu absolvieren.

Dann ging es weiter an der Grenze Richtung Süden bis Höhe Kevelaer. Danach wieder Richtung Westen durch die Nacht mit kurzen Abschnitten nach Belgien rein. Mehr als 20 Minuten Schlafpause waren nicht drin. Pfingstsonntag war es morgens um 7:15 etwas schwiegig einen Stempel auf die Streckenkarte zu bekommen. Habe dann einen Massagesalon gefunden. War mir nicht sicher, ob der noch noch, oder schon geöffnet war, und was Massage hier wohl bedeutet, aber egal. Stempel ist Stempel. Der Sonntag war dann insgesamt sonnig und warm. Es ging weiter bis auf Seeland und dann wieder Richtung Norden. Hier besonders beeindruckend, die Fahrt über die 5 km lange Zeelandbrücke.

Ab Hoek van Holland wurde es nochmal kritisch für mich. Kontrolle bei Kilometer 550 und dann nach Norden durch die Dünen mit ordentlichen Hügeln. Der Wind hatte wieder zugenommen, gedreht und kam aus Norden. Die Kräfte und meine Motivation schwanden und es ging nur sehr langsam voran. Da ich mich an einen Weg weiter unten erinnerte, bin ich von der Route abgewichen und wollte dort meine Fahrt fortsetzen, habe mich dann so verirrt, dass ich gar nicht mehr vorankam. Ich war mir sicher,dass ich es nicht mehr rechtzeitig in Ziel schaffe. Zumindest ein Fahrer hat sich hier in den Dünen aufgegeben und schlafen gelegt. Als ich meine Route wiedergefunden habe, habe ich kurz beim Organisator Ernst angerufen, um mich abzumelden. Bei schneller Fahrt würden mir immer noch etwa 10 Minuten fehlen. Der meinte dann, dass es noch einen Versuch wert sein und ich es noch schaffen könnte. OK, der Wind war weg, die Kräfte kamen zurück und ich hab "Gas" gegeben. Meist nah an den 30 km/h. So hab ich es gerade noch geschafft, innerhalb der geforderten 40h ins Ziel zu kommen. 10 Minuten Luft waren noch. Durch dass rumirren habe ich meine Strecke noch auf etwa 620 km verlängert.

Die Streckenbeschreibung findet sich hier:
https://randonneurs.nl/event/brm-600-overveen-haarlem-mooi-nederland-2/

Bilder hochladen funktioniert gerade nicht. Vielleicht klappt es ja morgen.

Gruß
Reimund
 
CycoRacer schrieb:
(...)Da ich mich an einen Weg weiter unten erinnerte, bin ich von der Route abgewichen und wollte dort meine Fahrt fortsetzen, habe mich dann so verirrt, dass ich gar nicht mehr vorankam.
(...) Durch dass rumirren habe ich meine Strecke noch auf etwa 620 km verlängert.
Moin Reimund,
Dank für die nette Beschreibung und mal wieder Hochachtung.
Solche genialen Abkürzungen sind (seit Jahrzehnten) /meine/ Spezialität.
Wenn Du sowas öfter machst, leite ein Urheber-Rechts-Verfahren ein :mrgreen:

Ich war vor und über Pfinsten in der Lüneburger Heide; bei der "Kulturellen Landpartie" im Wendland und entlang der Elbe in Mecklenburg Vorpommern unterwegs.
Etwa so die Hälfte deiner Strecke in der ~vierfachen Zeit gefahren.

Gruß Karsten
 
Habe mir dafür die 600 km Runde....

Ja – deine Tagesleistung und meine Quartalsleistung sind so etwa auf gleichem Niveau. ;)
Nur, dass ich langsamer fahre und häufiger Pause mache. Und dabei natürlich mehr Grillwürstchen verdrücken kann. Bei geringerem Reifenverschleiß. :mrgreen:

Respekt – das mit dem Verfransen am Ende und knapp im Zeitlimit ist natürlich extrem doof. Ich glaub da wäre ich längst auf meinem Navi rumgehopst, statt noch bei der Rennleitung anzurufen und alle Kräfte zu mobilisieren. Bestätigt mich aber auch mal wieder darin, dass solche Leistungen nur möglich sind, wenn auch „der Kopf mitspielt“.

Gruß

Udo
 
Motte schrieb:
...dass solche Leistungen nur möglich sind, wenn auch „der Kopf mitspielt“.

Das tut er dann ab einem gewissen Übermüdungs- und Erschöpfungsgrad dann nicht mehr. Das war mir bewusst, deshalb habe mich in die alte Fahrsituation zurückbegeben, dann: folge der roten Linie, folge der roten Linie, ... und denke nicht weiter nach. Besser ist immer, wenn man noch in Begleitung unterwegs ist und Gespräche führen kann.

Gruß
Reimund
 
Karsten schrieb:
Solche genialen Abkürzungen sind (seit Jahrzehnten) /meine/ Spezialität.
Wenn Du sowas öfter machst, leite ein Urheber-Rechts-Verfahren ein :mrgreen:

Ich denke ich habe draus gelernt: Nicht nachdenken und wie beim "Zauberer von Oz" vorgehen: Folge immer dem gelben Steinweg, folge immer dem gelben Steinweg ... und lass dich nicht von der bösen Hexe des Ostens erwischen ..

Es ist unfassbar, was mir da in den bewaldeten Dünen auf den letzten Kilometern alles so anTieren über über den Weg gelaufen ist. Füchse, weiße Rehe, noch mehr weiße Rehe .... Obwohl, gibt es eigentliche weiße Rehe? Jedenfalls bin ich dran vorbeigebrettert, dem Ziel entgegen. Da wäre jetzt eine Dashcam hilfreich gewesen um nochmal nachzuschauen. Die ist leider einen Tag zu spät bei mir eingetroffen.

Gruß
Reimund
 
Hallo Reimund,
was immer weiterhilft ist der Spruch von Udo Bölts zu Jan Ullrich,
„Quäl dich, du Sau!“
...
Hut ab vor deiner Leistung ?

Grüße Stefan
 
Bei mir waren heute mal wieder einige Wartungsarbeiten fällig. Kette und Ritzelkassette hatten 6000 km Laufleistung erreicht (Alter 4 Monate). Auch das Shimano Kettenblatt war diesmal fällig. Das hat bereits 31400 km seinen Dienst verrichtet. Vom Suntours Kurbelsatz (vor geraumer Zeit gewechselt) hatte ich noch passenden Ersatz auf Lager. Die Speichenschutzscheibe habe ich zum ersten Mal gewechselt. Die hatte mehrere Risse und ein Stück war bereits rausgebrochen. Eine gebrochene Speiche habe ich ersetzt.

Gruß
Reimund


16.06.2019 (45700 km)
------------- Kette CN HG-71C und Ritzelkassette CS-HG51 erneuert (Shimano)
------------- Kettenblatt vorne erneuert (Suntours)
------------- Speichenschutzscheibe erneuert
------------- gebrochene Speiche Hinterrad ersetzt
 
Bei Deinen vielen Kilometern könnte es u. U. günstiger sein, zuerst die Kette zu wechseln und dann beim 2. oder 3. Kettenwechsel auch die Ritzelkassette. Ein Kettenblatt hält i.A. 2 oder 3 Kassetten durch.
31400 [km} für das Kettenblatt sind ein sehr, sehr guter Wert. War das Blatt aus Stahl ?
Mit der Speichenschutzscheibe gab es den üblichen Salat (Klein-gehäckselt im "Wolf" ?). Deswegen hasse ich diese Dinger. Sehen auch sehr bescheiden aus ! Besonders wenn sie alt sind und vergilbt sind (Wie, wenn sie Kettenraucher wären !). Abhilfe schafft da z B. ein Wickel, der aus herausstehenden Bolzen einer Vernietung von den drei größten Ritzel bestehen oder durch extra Gewinde-Schrauben (M3 ?) gebildet werden kann. So etwas habe ich mir vor ca 3 Jahren mal am Fitness-Rad nachgerüstet. Die vorhandenen Nieten wurden ausgebohrt und durch geeignete Schrauben ersetzt. Da ich zum Teil auf gehärtetes Material gestoßen bin, hat diese Operation einige Bohrer (darunter einen Senker) gekostet und wegen der Langwierigkeit eine unschöne Erinnerung beschert.
Erfreulicherweise bin ich vor ca. 2 Monaten per Zufall im Netz auf eine Kassette gestoßen, wo ein Hersteller eine ähnliche Idee gehabt hat und quasi ab Werk so etwas anbietet. Leider weiß ich nicht mehr, welcher Hersteller das war. Die Geometrie (Speichenschräge, 10-fach, 11-fach u. a.) muß dabei von der Dimensionierung berücksichtigt werden.
Für einen zentralen Aufbockständer wäre es z B. ganz angenehm, wenn die Drehbewegung des Lenksystems durch ein (Wie bei motorisierten Zweirädern üblich) Schloß in einer schrägen (45 [Grd] ?) Lage fixiert werden könnte. Ein solches Schloß wäre auch für Räder mit anderen Ständern sinnvoll (Typisch Einkaufen von Semmeln beim Bäcker: " Ich fahre Meilen-weit für meine Semmeln"), da es mit ca. 60 [g] Gewicht die häufig verbauten "Holland-Panzer"-Speichen-Blockier-Schlösser (500 [g] ?) ersetzen könnte.
Viel Spaß und viele Kilometer weiterhin !

MfG EmilEmil
 
EmilEmil schrieb:
Bei Deinen vielen Kilometern könnte es u. U. günstiger sein, zuerst die Kette zu wechseln und dann beim 2. oder 3. Kettenwechsel auch die Ritzelkassette. Ein Kettenblatt hält i.A. 2 oder 3 Kassetten durch.
31400 [km} für das Kettenblatt sind ein sehr, sehr guter Wert. War das Blatt aus Stahl ?
Mit der Speichenschutzscheibe gab es den üblichen Salat (Klein-gehäckselt im "Wolf" ?). Deswegen hasse ich diese Dinger. Sehen auch sehr bescheiden aus !

Die Ritzelkassette hält bei mir zwei Kettenleben durch. Eine Kette überschreitet bei mir bei etwa 3000 km die Verschleißgrenze. Der Ritzelkassette ist es egal, ob ich meine Kette dann bei 3000 km wirklich wechsele oder die alte Kette einfach bis zur "doppelten Verschleißgrenze" weiter fahre. Bei 6000 km ist Schluß. Eine neue Kette findet keinen Halt mehr und ruscht durch. Wenn die alte Kette dann noch länger drauf bleibt hobelt sie mir meine Umlenkrollen runter und greift das Kettenblatt an. Hatte ich ja schon ausgiebig gestestet.

Ich habe mal ein Bild angefügt, um den Verschleißzustand des Kettenblattes mit 31400 km zu veranschaulichen.
Das war ein Alu Kettenblatt (Magnettest). Es ist merklich leichter als das Suntours, was ich jetzt verbaut habe. Kaufpreis lag und liegt immer noch bei 20 Euro.


DSC_1907a.jpg


Gruß
Reimund
 
CycoRacer schrieb:
Leider haben meinne Gepäcktaschen und die Überzieher dafür nicht dicht gehalten. Das Wasser ist überall reingelaufen.
Für das bevorstehende Radsportevent im August bestand Handlungsbedarf bezüglich meiner Packtaschen. Mit meinen Aldi Packtaschen möchte ich nicht noch einmal im Regen unterwegs sein. Habe mir nun die Vaude Aqua Back Taschen für mein Rad geordert. Zusätzlich habe ich noch eine SORTYOUR BACK Innentasche dazubestellt, um etwas Ordnung im Innern zu halten. Auch wenn alles vorher noch so gut sortiert war, so herrschte beim zweiten oder dritten eiligen Herauskramen in der Vergangenheit so eine Unordnung bei mir in den Taschen, dass sich nichts mehr dort wiederfand, wo es eigentlich sein sollte.

Gruß
Reimund
 
Hab ich früher beim Wandern schon so gemacht -> jeder Wanderladen hat so leichte farbige Packbeutel aus "Nylon" mit Zugband und Tanka verschlossen in unterschiedlichen Größen.
https://www.wanderrucksack.com/packbeutel/

Das hilft ungemein. Gerade wenn es hektisch wird.
Gibt es auch in wasserdicht oder wasserabweisend - dann wird nicht gleich alles nass, wenn man im Regen in der Tasche rum kramt. Die wasserdichten Packtaschen am Rad lassen nämlich auch kein Wasser raus ;)

Hat eine Kollegin mal mit ihrer ausgelaufenen Cola beweisen können :lol:
 
CycoRacer schrieb:
Mein 6 Monate alter Schwalbe Marathon Reifen zeigt seltsame Abnutzungserscheinungen. Das Gummi ist am Rand der Lauffläche deutlich stärker runter gefahren als in der Mitte der Lauffläche. ,,,
Splithub schrieb:
Sieht verdächtig hiernach aus:
Schwalbe schrieb:
Das Profil des Marathon Deluxe ist das Gleiche wie beim klassischen Marathon, allerdings besteht die Lauffläche aus einer dreifachen Gummimischung. Für dieses RoadStar Triple Compound kombinierte Schwalbe drei einzelne Gummimischungen, so dass deren Eigenschaften genau dort wirken, wo sie gebraucht werden: langlebig in der Mitte, griffig an der Seite sowie unter der Lauffläche eine spezielle Mischung zur Verbesserung des Rollwiderstands.
Das sieht bei mir mittlerweile auch so aus. Und ich fahr noch nicht mal den "Deluxe". Das Walkverhalten des Unterbaus spielt anscheinend auch eine Rolle. Rollt jedenfalls prima.
 
Ch.Bacca schrieb:
Das sieht bei mir mittlerweile auch so aus. Und ich fahr noch nicht mal den "Deluxe". Das Walkverhalten des Unterbaus spielt anscheinend auch eine Rolle. Rollt jedenfalls prima.
Irgendwann holt die Abnutzung in der Reifenmitte den Rückstand dann auch wieder auf und es taucht der blaue Pannenschutz als erstes in der Mitte der Lauffläche auf.

Gruß
Reimund
 
Heute habe ich mich gefragt, ob mein Hinterrad nicht schon bald wieder fällig ist. Die Bremsflanken der Felge sehen nicht mehr sehr vertrauenserweckend aus. Habe hier mal etwas zurückgeblättert und festgestellt, dass ich schon mehr als 20000 km mit diesem Hinterrad unterwegs bin. Das letzte Hinterrad (gleiches Modell) bekam aufgrund der runtergebremsten Flanken bei etwa 19000 km einen Felgenriss und ich musste die Bremse abmontieren, um noch so gerade die 100 km nach Hause zu schaffen.

Da ich im nächsten Monat Paris Brest Paris mit ca. 1200 km und Höchstbelastung für mein IOS, ist wohl jetzt genau der richtige Zeitpunkt für ein neues Hinterrad. Deswegen möchte ich keinen, eigentlich vorhersehbaren Ausfall provozieren, auch wenn ich die Teile ja gerne so lange am Rad lasse, bis sie tatsächlich auseinander fallen.

Gruß
Reimund
 
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