Ich bin schon am schwanken, ob ich für diesen Rahmen optieren soll oder nicht.......
Auf der anderen Seite hab ich schon 4 Räder (2x Faltrad, beide derzeit kaputt am Faltgelenk, 1x Fitnessrad mit Chainglider-Open Problem, 1x Trekkingrad (Einkaufsrad !) fahrbar, macht aber Ärger wegen Pedal-Lagerung), die ich reparieren muß. Die Arbeit geht nicht aus und manchmal meine ich, das Grattler-Zeug geht schneller kaputt als ich es reparieren kann.
Aber zur Sache: Wie schwer ist der Rahmen eigentlich ? Welche Lenkkopf-Lager werden benötigt (Durchmesser oben und unten) ? Welchen Durchmesser hat das Sitzrohr ? Ich sehe da z.B. eine Adapter-Hülse. Da wäre auch der Innen- bzw. Außen-Durchmesser interessant.
Den wegen der Klemmung angebrachten Schlitz halte ich grundsätzlich für eine Fehlkonstruktion (Interessant, daß 99,9 % (?) aller Fahrräder mit diesem Mist ausgestattet sind). Die (großen) Rahmen des Stahl-Zeitalters hatten eine aufgelötete Sitzkopfmuffe, die Sitzstreben waren oberhalb des Klemmschlitz-Auslaufs an diese angelötet (geschweißt) und nicht zuletzt war das zu übernehmende Biegemoment der Sattelstütze wesentlich geringer. Bei den Faltädern wird alles Negative auf einen Haufen geschissen.
Das läuft unter dem Motto "viele Hasen sind des Hundes (Igels)Tod".
Bei einem über den Schlitzbereich gestülpten Rohr müßte ich bzgl. der Fügung nachdenken. Aber zunächst sollte ich die nachgefragten Daten haben.
Prinzipiell ist der Rahmen nach einer Reparatur weiter verwendbar. Es ist nur eine Frage des Aufwands, ob das sinnvoll ist. Ob ich so etwas noch leisten kann, hängt von meiner mentalen Stärke ab. Da bemerke ich in letzter Zeit bei mir ein langsames Abnehmen. Man wird halt nicht jünger !
Ut desint vires, tamen est laudanda voluptas ! :roll:

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MfG EmilEmil