Tern Link D9 (ehemals D8), HVV-Version

Auch die "gleiche, rostfreie Kette" benötigt Schmierung. Selbst eine gekapselte Kette muß zur Erhaltung eines hohen Wirkungsgrades (Kettentrieb ca. 98 % frisch geschmiert) gut geschmiert sein. Nach ca. 40 Betriebsstunden ist der Wirkungsgrad nur bei 95 % und bei 80 Betriebsstunden bei 90 %. Nach 80 Betriebsstunden geht die Lebensdauer dann noch stärker exponentiell gegen Null Stunden (Werte aus dem Gedächtnis nach Niemann "Maschinen-Elemente").
Selbst, wenn man meint, daß die von mir praktizierte Säuberung der Kette von dem "inneren" Abrieb nach 2000 [km] zu aufwändig ist, schafft IMHO eine Kette ca. 10 000 [km] Laufleistung bei gelegentlichem Nachschmieren nur durch den Chainglider. Den Schutz vor Kettenschmiere hat man auf jeden Fall. Es scheint bei vielen Radlern aber nicht üblich zu sein, das Nützliche mit dem Praktischen zu verbinden, zumal, wenn es nur ca. 30 € kostet.
Zum Ausgleich gibt es aber die Häretiker, die sich für viel Geld einen Riemen andrehen lassen und den dann wider alle Vernunft gegen Kritik verteidigen.
Die Auswüchse dieser Verteidigung führt dann mit dem typischen Deutschen Besserwisserthum zu unschönen Diskussionen. "Niemand hat die Absicht, zuzugeben, daß man sich verkauft hat".
Neulich hat man mir sogar Rechtsradikalen Nationalismus vorgeworfen, obwohl ich einer der schärfsten Kritiker der Deutschen Hersteller (Stichwort "Grattler") bin.
Auf diese Antwort des Kandidaten Jobses geschah ein allgemeines Schütteln des Kloppses…..
oder so.

MfG EmilEmil
 
Ja, ja der Vater Rhein; ist er wieder mal von seinem Bette aufgestanden, um zu sehen, was vor sich geht in der Welt (Es war ihm zu langweilig, ewig nur das Geschwätz und Gekicher der Rheintöchter (Neckarinchen, Mainlinde und Moselita) zu ertragen :lol: .)
Aber bitte nicht die Naben und das Tretlager ins Wasser eintauchen lassen ! Was viele Radler nicht wissen:
Die Naben sind mehr oder weniger gut gegen Spritzwasser von außen geschützt: Wenn einmal durch eine "Jordan-Taufe" (Es kann auch der "Kärcher" sein !) die Naben oder das Tretlager vollgelaufen sind, geht das Wasser nur sehr schwer wieder heraus. Und die gehärteten Wälzkörper (Z B. Kugeln, Nadeln u.a.) und gehärteten Laufbahnen der Lager sind geradezu süchtig danach zu zeigen, daß sie neben den Lagerungs-Aufgaben noch andere Dinge können: Z B. Rosten.
Wenn es doch mal passiert: Lager öffnen, Wasser ablaufen lassen, Trocknen, evtl. mit Kriechöl behandeln, und wenn das Kriechöl verflogen ist, wieder mit entsprechendem Fett (Wälzlagerfett oder Bootsfett) versorgen. Vor Allem nicht warten, bis der Fall "Rost" eingetreten ist.

MfG EmilEmil
 
off Topic

Vor Allem nicht warten, bis der Fall "Rost" eingetreten ist.

Man soll also nach dem Waten doch warten mit dem Warten bis es rostet? ;)
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Sorry - konnte nicht widerstehen - muss am Frühling liegen.
 
Wer immer nur wartet (auf die Heinzelmännchen ?) ohne sein Radl selbst ordentlich zu warten, den bestraft Vater Rhein in Gestalt eines Massen-Mörders (Die Wartezeit kann durch einen Urlaub auf der Wartburg oder durch Fahren eines Wartburgs erheblich verkürzt werden !) :D :mrgreen: :D
WARTE WARTE NUR EIN WEILCHEN BALD KOMMT HAARMANN AUCH ZU DIR
MIT DEM KLEINEN HACKEBEILCHEN MACHT ER HACKEFLEISCH AUS DIR
AUS DEN AUGEN MACHT ER SÜLZE AUS DEM HINTERN MACHT ER SPECK
AUS DEN DÄRMEN MACHT ER WÜRSTE UND das Radl SCHMEISST der Besitzer selbER WEG (Vorher ?).

MfG EmilEmil
 
Auch, wenn ich das Radl NICHT in den Rhein reingestippt habe, hab ich es heute gewartet. Die Bremsen nachgestellt, das Sattel-Untergestell ersetzt (war krumm). Die Bremsbeläge haben irgendwas zwischen 2k und 2k5 km runter. Jetzt musste ich zum ersten Mal die Züge nachrücken (und die Bremsschuhe neu ausrichten), weil die Einstellschrauben nicht mehr reichten. Ganz OK, find ich. Dass die Beläge so lange halten, hätte ich gar nicht erwartet.

Die Racktime-Strapse passen auch am Paratrooper. Das Tern hat den neuen Bind-It bekommen und der Paratrooper den alten.

Am Paratrooper spinne ich gerade wegen der 1x11-Schaltung rum. Bei den Recherchen dazu bin ich auch über 11-Gang-Kassetten mit 11-34 gestolpert und hab kurz gezuckt, ob ich den Quatsch am Tern mit dem Neos-Schaltwerk umsetzen soll. Klappen würde das wohl, aber es bringt keinen Mehrwert. Mit Ritzeln 11-12-13 usw. würde ich das vielleicht machen. Die zusätzlichen Gänge sind aber vor allem bei den geringen Entfaltungen untergebracht und bringen mir gar nix.
 
Hab mir heute die Zeit genommen, die kritischen Stellen auf Schäden hin gaaaaaanz genau zu untersuchen. Lenksäule und Gelenk, Hauptgelenk, Sattelrohr und -stütze - sieht alles gesund aus.

Gelenke geputzt und entfettet. Das leichte Knarzen, das sich zuletzt (mal wieder) einstellte, ist wieder weg. Wie ich an anderer Stelle schon mehrfach betonte, halte ich vom Fetten der Gelenke zur Geräuschminimierung gar nix.
 
Nun ist die Anzahl der Schrauben für den Kettenschutzring verdoppelt. Mein Verdacht ist, dass der Kettenschutzring zwischen den Schrauben zu sehr nachgegeben hat und der Kette Raum zum Abspringen gelassen hat. Mal sehen, ob sich das bestätigt.
Kettenschutzring.jpg
Nachtrag 14.04.:
Ich hab mehrmals versucht durch dummes und hektisches Schalten die Kette abzuwerfen. Es ist mir noch nicht wieder gelungen. Dieses Mal hab ich drauf geachtet: Gerade beim Hochschalten teilt sie auch seitliche Schläge aus, was meine These bestärkt.
 
Pfingsten waren wir auf einem Festival in Leipzig. Nebenan stand ein Pärchen aus Berlin mit zwei gleichen, recht neuen Falträdern. Irgendein preiswertes Noname-Zeugs. Den Namen hab ich schon wieder vergessen. Logisch, dass wir uns irgendwann über Falträder unterhielten. So richtig glücklich waren die beiden nicht, hauptsächlich wegen der Entfaltung, aber auch, weil das Klapperkisten sind. Ich hab ihn mal eine Runde mit meinem Tern drehen lassen, um ihn spüren zu lassen, was so gehen kann. Den Tipp, sich mal bei Boxbike umzuschauen, hab ich auch da gelassen.
 
Es ist gar keine Frage, daß jeder möglichst ein Faltrad zu einem niedrigen Preis und hohem Nutzwert kaufen möchte. Häufig gibt es dazu wenig Bereitschaft, sich mit der (technischen) Materie vertraut zu machen. Es läuft fast immer nach der Devise "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß !".
Konsumverhalten ist in der modernen Welt ausgeprägter (das hat eigentlich jeder drauf !) denn jemals zuvor, das Vertrautmachen mit Dingen des technischen Fortschritts (Und Fahrräder (Falträder) sind da im Gegensatz zu dem äußeren Anschein sehr anspruchsvoll) erfordert Zeit und Anstrengung, also Aufwand, den nicht jeder leisten will (kann). Wenn dazu noch der Haben-Wollen-Reiz übermächtig war, sind Frustrationen vorgegeben.
Da sind Beispiele wie Fahren auf einem ordentlichen Faltrad und ein Tipp auf einen kompetenten Händler so wichtig, weil dadurch Einiges gerade gerückt werden kann, was im Argen liegt/liegen bleibt. Vorurteile gegenüber Falträdern sind besonders bzgl. der kleinen Laufräder nicht angebracht, wenn die Entfaltung stimmt. Neben der Ergonomie der Position ist eine dem Leistungsvermögen des Radlers angemessene Entfaltung sehr wichtig. Da sich das Leistungsvermögen ändern kann (z B. positiv durch Training, negativ durch Krankheit) ist die Möglichkeit, diese Entfaltung neu abzustimmen, wesentlich.
Leider wird soviel Mist angeboten, daß sich selbst ein gutwilliger Käufer vorkommen muß wie ein Blinder, der den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht (sehen kann).
Es geht Nichts über eine gute Beratung ! Wer allerdings sein Besserwisser-Gen füttert und seine Berater bei gegenteiliger Ansicht entläßt wie der derzeitige Präsident eines großen westlichen Staates, darf sich über Fehleinschätzungen und mangelnden Erfolg nicht wundern.

MfG EmilEmil
 
Sporadisch springt mir die Kette doch noch ab. Manchmal mehrmals kurz hintereinander, dann ist wieder wochenlang Ruhe.

Um den Kettenverschleiß auszuschließen, hab ich nachgemessen. Auf zehn Glieder (127 mm) ist die Kette um 0,5 mm gelängt. Das entspricht der Hälfte der maximalen Längung von 1 mm. Ganz OK für eine (Schalt-)Kette nach ca. 2700 km - finde ich. Da passt meine anfängliche Hochrechnung von ~5000 km Lebensdauer. Kann aber sein, dass ich sie vorher schon ersetze. Kost ja nicht viel.
 
Nur der Vollständigkeit halber: Die Innenbreite der Ketten ist üblicherweise (= weit-verbreitet) :
2,38 [mm] bei 8-fach; 2,18 [mm] bei 9-fach,10-fach,11-fach. Die Breite der zugehörigen Ritzel ist üblicherweise 1,98 [mm] = 5/64 Zoll. Auch für die Kettenblätter im Zahnbereich gilt das. Normalerweise paßt das zusammen. Aber was ist bei Fahrrädern schon normal ? Deshalb evtl. überprüfen. Nun gibt es auch den Fall "Neue Kette auf gebrauchten Ritzeln (Kettenblättern)", etwas umfassender kann man formulieren: "Weniger gebrauchte Kette auf mehr gebrauchten Ritzeln (Kettenblättern)". Dieser Fall sorgt auch für Probleme.
Die Fa. Rohloff hat sich dafür den Rohloff HG-Checker (Ritzelverschleiss-Messlehre) einfallen lassen; Preis ca. 24 - 30 € (Mir einwandfrei zu teuer :roll: ). Nun sieht das Rohloff-Ding eigentlich einer Kettenpeitsche ziemlich ähnlich. Da mein ich, daß man anstatt der teuren Rohloff-Lehre auch eine Kettenpeitsche (wichtig ist ein Kettenstück ohne Verschleiß) verwenden kann, ein bißchen abgewandelt schon (Der Ablauf der Kette vom Ritzel (Kettenblatt) wird bei der Lehre durch einen Fuß simuliert !) ...
Hier ein Link zu einem Video, wie dieser Checker angewendet wird :
https://www.youtube.com/watch?v=h7cY67cpDTk
Wegen der Umkehrung der Druckflächen (Ritzel wird von der Kette gezogen (Druckfläche am Zahn hinten), während das Kettenblatt die Kette zieht (Druckfläche am Zahn vorn) wird dieser Checker am Kettenblatt anders herum angesetzt.
Die Aussage vom HG-Checker ist allerdings etwas grobschlächtig "Fällt schwer rein oder weniger schwer oder gar nicht".
Ist wie beim Hund, der aufs Wort gehorcht, wenn ich ihm sage: " Kommst Du jetzt her oder nicht !" Dann kommt er oder er kommt nicht :D :shock: :D

MfG EmilEmil
 
Das Chaos in den Fahrradabteilen letzte Woche war nicht so schön. Der Herdentrieb hat die Radler alle zu Wagen 3 pilgern lassen, obwohl einige davon für Wagen 5 reserviert hatten. Als ich das kapiert hatte, bin ich selbst in Wagen 5 eingestiegen.

Gestern hab ich mir mal wieder für 500 Bonuspunkte ein Erste-Klasse-Ticket gegönnt, weil der IC - und alle anderen gestern - angeblich ausgebucht waren.

Als praktisch hat sich der Rollstuhlplatz in Wagen 11 erwiesen. Als ein Rollstuhlfahrer zustieg, musste das Rad da weg. Theoretisch hätte ich es "ordentlich" zerlegen und platzsparend verstauen können. Die erste Klasse war dermaßen leer, dass das Rad zwei Plätze blockieren konnte. Der Vorschlag, es da hinzustellen, kam sogar von der Zugbegleiterin.
 

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In NRW haben am Montag die Schulferien begonnen. Das merke ich auch, weil die Mehrzweckabteile der Regionalexpresse voll mit unerfahrenen radfahrenden Ausflüglern und Flugreisenden mit Monsterkoffern sind. Meist nach dem Motto - 2 Menschen 5 Sitzplätze. Und immer alles schön in den Eingang stellen - damit es optimal stört. Dort steht dann auch noch der obligatorische Smartphoneheini ohne Gepäck im Weg und wundert sich, dass ihn alle anrempeln.
Ich glaube manchmal bei so einer Sturmflut wie 1962 in Hamburg würden wir alle elend sterben, weil den Menschen heute scheinbar jeder Sinn für praktisches Handeln abhanden gekommen ist. Heute morgen sind zwei vor mir am Ende der Rolltreppe stehen geblieben um irgendwas auszudiskutieren :roll:
Jetzt sind es Rolltreppenfaltradopfer :lol:
 
Motte schrieb:
... Jetzt sind es Rolltreppenfaltradopfer :lol:
Solche Schlips-tragenden Trottel hatte ich auch schon vor mir und konnte den Auffahrunfall durch lautes Brüllen vermeiden. Statt erschrocken oder demütig oder meinetwegen genervt einfach zur Seite zu springen und es dabei zu belassen, meinte der eine noch, mich beruhigen zu müssen. Falsche Platte aufgelegt.

Es geht aber auch anders:
Gestern lungerten einige Jugendliche auf einer Treppe herum und einer davon lehnte an dem Geländer, das ich zum Gewichtsausgleich brauchte. Mehr als "Entschuldigung ..." konnte ich gar nicht herausbringen, da machte er schon Platz. Auf mein Dankeschön kam noch ein gepflegtes "kein Problem!".
 
Sind gerade an der Ostsee (anderswo kann man es auch nicht aushalten). Wir haben beide Falter dabei. Normalereise fährt meine Freundin das Tern Link und ich den Paratrooper. Das geht aber auch anders herum. Wir sind mit Freunden zum Restaurant geradelt (die beiden mit Stevens-Pedelecs). Beim Essen kam mal wieder die Diskussion hoch, wie meine Freundin ihr "richtiges" Fahrrad herbekommen könnte, um nicht mit dem kleinen Rad fahren zu "müssen". Erst Unverständnis unsererseits und dann gegenüber, als wir zum hundersten Mal zu erklären versuchten, dass es keinen Grund gäbe, ein ausgewachsenes Rad fahren zu müssen. Hamsterrad-Vorurteil (was auf manche Falter ja auch zutrifft).

Auf der Rückfahrt haben wir die Räder durchgetauscht. Allgemeines Erstaunen über das kleine Rad. Es bekam sogar die bessere "Wertung" als das Falt-MTB. Bei beiden Faltern wurde die Lenkerpostion bemängelt, aber das ist nur Kosmetik und Geschmacksache. Ich war allerdings auch überrascht, wie gut das Pedelec ganz ohne Unterstützung fährt. Das hab ich mir zäher vorgestellt. Mir ging der Zusatzantrieb auf den Keks und ich hab den gleich abgeschaltet. Bei Gegenwind oder in einer Steigung hätte ich da vielleicht sogar ein wenig Spaß dran gehabt.
 

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Moin,
Schöne Geschichte, echter Erkenntnis- Win-Win . :)
"Man sollte seine Vorurteile von Zeit zu Zeit ein wenig umgruppieren"
(nicht von mir, find' ich aber klasse)
Gruß Karsten

Ch.Bacca schrieb:
Sind gerade an der Ostsee (anderswo kann man es auch nicht aushalten). Wir haben beide Falter dabei. Normalereise fährt meine Freundin das Tern Link und ich den Paratrooper. Das geht aber auch anders herum. Wir sind mit Freunden zum Restaurant geradelt (die beiden mit Stevens-Pedelecs). Beim Essen kam mal wieder die Diskussion hoch, wie meine Freundin ihr "richtiges" Fahrrad herbekommen könnte, um nicht mit dem kleinen Rad fahren zu "müssen". Erst Unverständnis unsererseits und dann gegenüber, als wir zum hundersten Mal zu erklären versuchten, dass es keinen Grund gäbe, ein ausgewachsenes Rad fahren zu müssen. Hamsterrad-Vorurteil (was auf manche Falter ja auch zutrifft).

Auf der Rückfahrt haben wir die Räder durchgetauscht. Allgemeines Erstaunen über das kleine Rad. Es bekam sogar die bessere "Wertung" als das Falt-MTB. Bei beiden Faltern wurde die Lenkerpostion bemängelt, aber das ist nur Kosmetik und Geschmacksache. Ich war allerdings auch überrascht, wie gut das Pedelec ganz ohne Unterstützung fährt. Das hab ich mir zäher vorgestellt. Mir ging der Zusatzantrieb auf den Keks und ich hab den gleich abgeschaltet. Bei Gegenwind oder in einer Steigung hätte ich da vielleicht sogar ein wenig Spaß dran gehabt.
 
Zwei Tage später sind wir zum Einkaufen geradelt. Der Transportkapazitäten wegen ich mit dem Tern Link und meine Freundin hat sich das Pedelec mit dem großen Korb geschnappt. Ich hab extra darauf geachtet, dass ich die Fahrt über etwas unter 25 km/h bleibe, damit das Pedelec die Unterstützung nicht abschaltet.

Sie war nach ihrem Tacho knapp ÜBER dem Limit. :mrgreen:

Sie hat aber tapfer mitgehalten.

edit:
Nebenan stand eine Familie, deren Verwandtschaft wir schon flüchtig kannten. Der Mann radelt auf seiner 200-Kilometer-Hausrunde öfter mal bei mir zuhause vorbei. Demnächst fährt er zum ersten Mal Paris-Brest-Paris mit. Respekt!

Ein typischer Sonnenuntergang von unserem Lieblingsplatz aus:
 

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