CycoRacer schrieb:
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Hinzu kommt, dass man mit zunehmenden Alter immer weniger Zeit hat. :mrgreen:..........
Ich selbst habe ja schon öfter dazu eingeladen, mich auf einer 200, 300 oder 400 Ausfahrt zu begleiten - mit enttäuschend wenig Resonanz :mrgreen:
Gruß
Reimund
Mit der wenigen Zeit ist ja logisch: Die Zeit bis zur "Kiste" wird ja immer kürzer :lol: :mrgreen: :lol:
Na ja, Strecken mit 200 [km] oder mehr haben fast Alle (Das sind Alle bis auf endlich Wenige !) noch nie zurückgelegt.
Die längste Strecke war bei mir lange 130 [km] und war einer Radtour im Alter von 12 Jahren geschuldet. Erst im letzten Jahr wurde diese Strecke mit 146 [km] übertroffen. Für dieses Jahr stehen 148 [km] zu Buche (eigentlich 141 [km], länger deshalb, weil ich wegen einer verpaßten Abbiegung einen kleinen Umweg machen mußte !).
Ich meine, daß für längere Strecken ein ausreichendes Training absolviert werden muß. Viele, die in den vollen Arbeitsprozeß eingebunden sind, haben diese Zeit nicht, außer evtl. im Urlaub. Der ist aber nicht lang genug, um die Kondition für lange Strecken auf zu bauen.
Auch bei mir fehlt im Allgemeinem die Zeit, um mehr als 4000 [km] im Jahr zu fahren. Im fortschreitenden Alter braucht man (brauche ich !) mehr Zeit zwischen den Touren (Bei 75 [km] einen Tag, bei etwa dem doppelten 2 Tage !) für die Erholung. Ich bin einige Male in diesem Jahr über 100 [km) gefahren, jeden Tag geht das bestimmt nicht.
Wahrscheinlich könnte ich dieses Jahr konditionell 200 [km] am Stück bewältigen. Am Fahrrad, dem 20" Falter, liegt es mit Sicherheit nicht.Es müßte mir aber im Traum die gute Fee (Hinterher war es evtl. die böse Fee :shock: ) erscheinen und ans Herz legen, 200 [km] zu fahren, weil es nächstes Jahr vielleicht zu spät ist.
Manchmal ist eine Tagesstrecke von 65 [km] schon lang genug, um mich hinreichend auszupowern. Vielen im Forum wird es ähnlich gehen. Respekt, wer längere Strecken (> 200 [km]) bewältigt !
MfG EmilEmil