Dahon IOS P8

Heute gab es mal wieder was zu schrauben. Meine linke Pedalkurbel (SR-Suntour VX-S) hat sich verabschiedet, das Vierkantloch ist ausgeschlagen. Bei einer Laufleistung von 59400 km kann man da nicht meckern. Henne-Ei Problem:Was war zuerst da, das Spiel der Kurbel oder die lockere Schraube? Erstmalig locker war die Schraube nach etwa 40000 km. Bei den vielen Höhenmetern, die ich mache, tippe ich auf das Spiel der Alu-Kurbel. Ich kann mich auch noch an eine heftige Kollision mit einer Bordsteinkante erinnern, bei der ich meine Fuß noch gerade in Sicherheit bringen konnte. Zum Schluss genügten 2h Fahrt um die angedonnerte Schraube wieder um mehrere Umdrehungen zu lösen.

Nach einem Plattfuß musste auch ein neuer Hinterradreifen drauf. Laufleistung 20000 km, also OK. Das Profil ging eigentlich noch. Nur ein einer Stelle kam schon die blaue Pannenschutzschicht zum Vorschein. Aber die Lauffläche gleicht einem Schweizer Käse. Ein kleines Steinchen (gar nicht mal so spitz) hat eine schon vorhandene schadhafte Stelle in der Lauffäche genutzt um zum Schlauch durchzukommen. Auf den 8. Flicken auf dem Schlauch habe ich verzichtet und auch einen neuen Schlauch eingesetzt.

Gruß
Reimund

10.07.2021 (84500 km)
------------- Schwalbe Marathon hinten erneuert
------------- Schlauch erneuert (Schwalbe)
------------- Kurbel links erneuert (SR-Suntour VX-S)
 
Es gibt kein Henne-Ei-Problem. Es gibt nur üble Hersteller (von mir Grattler genannt), die sich nicht um die Lösung des Problems "Lockerung der Befestigungsschraube am linken Kurbelarm" kümmern (wollen ?). Das Internet ist voll von "unendlichen " Geschichten dieses Problems. Ich verweise auf unser Forum:
http://www.faltradforum.de/viewtopic.php?f=34&t=5270&p=58415&hilit=linke+kurbel+lockert&sid=fc1daef70f6785c69dbc9af36865d2af#p58429
Eine Sperrverzahnung an der Kurbelschraube plus richtigem Andrehmoment löst das Problem. Falls keine Sperrverzahnung unter dem Schraubenkopf vorhanden ist, kann man eine Schnorr-Scheibe, Nordlock-Scheibe oder Ähnliches einsetzen. Eine noch günstigere Lösung (Und manchmal sehr schnell verfügbar !) ist z.B. eine Zahnscheibe aus A2, bei der die Zähne vor dem Einsatz "flach" geklopft werden. Ganz flach wie das Ausgangs-Material wird das mit dem Hammer nicht mehr, die Zähne bleiben beidseitig reduziert erhalten und bilden die Sperrverzahnung einer "Schnorr-Scheibe" nach (Sie lassen sich auch auch bei einem Einbau mit hohem Andrehmoment nicht weiter plattdrücken !). Der Außendurchmesser einer solchen Scheibe sollte dem angeformten Scheiben-Außendurchmesser der Befestigungsschraube entsprechen, nicht dem Durchmesser (8,3 bis 8,5 [mm]) einer üblichen Scheibe für einen M8 Gewindebolzen.
An einem Rad habe ich eine solche Lösung ausprobiert (Bis jetzt mit ca. 2000 [km] ohne Probleme).

MfG EmilEmil
 
Die Bremsschuhe hinten waren wieder runter, daher habe ich sie heute erneuert.

Gruß
Reimund

25.07.2021 (85500 km)
------------- Bremsschuhe hinten erneuert (Kool Stop Mountain Pads)
 
Vorletztes Wochenende bin ich mal wieder einen interessanten Rundkurs gefahren, der mich durch Belgien, die Niederlande und Deutschland geführt hat. Insgesamt sind es 423km geworden. Unterwegs war ich 26h. Start war war für mich um 16:00 nachmittags. Am frühen Abend gabs einen richtigen Wolkenbruch und dann hat es so gut wie die ganze Nacht durchgeregnet. Eine besondere Herausforderung war, dass ich um 5:00 Uhr morgens, nach 240 km quasi bei mir vor der Haustür vorbeigefahren bin (nur 3 km). Dem kurzen Impuls Richtung Haustüre habe ich aber nicht nachgegeben. Nach Sonnenaufgang war es vorbei mit dem Regen und es kam ordentlicher Gegenwind für einige Stunden auf. Das Ziel habe ich kurz vor 18:00 erreicht. Technische Probleme sind zum Glück keine aufgetreten.

https://randonneurs.be/fr/brm/brm-400-herentals-alpend-herentals/

Gruß
Reimund
 
Ich weiß ja, dass Du aus einem anderen Holz geschnitzt wurdest – aber ich hab schon häufiger bei meinen längeren Touren (früher) den ersten Teil mit der Bahn übersprungen, einfach weil ich es totlangweilig fand zuerst noch meine Standard Hausstrecken fahren zu müssen.
Muss ja komisch sein, wenn man in einem „Rennen“ da vorbei kommt, wo man alles kennt.

425 Km nur?
Hattest Du noch nen Anschluss - Termin?
Du lässt nach :)

Daumen hoch und gute Erholung wünscht dir
Udo
 
Ich sag's ja immer wieder: Falträder sind Langstrecken-tauglich. Wahrscheinlich muß der Radler aber auch Langstrecken-tauglich sein. Wer aber nicht "Langstrecken-tauglich" ist, muß nicht traurig sein: Mit einem Langstrecken-Faltrad kann man ebenso "Kurzstrecke" fahren. Umgekehrt wird kein Schuh draus ! (Evtl. ein Stinkstiefel ?).
Immer schön, wenn es so Pioniere gibt, wie den Reimund, der es, was Streckenlänge betrifft, richtig krachen läßt. Chapeau ! Chapeau !

MfG EmilEmil
 
@Udo:
Ne, mit schon bekannten Strecken habe ich keine Probleme. Man darf nur nicht versehentlich nach Hause fahren. Fahre auch schon mal 50km Halde Rheinpreußen, sind etwa 25 mal rauf und runter in ca. 2.5 Stunden.
Manche Mountain-Biker, die sowas beruflich machen, kommen mit einem bergauf vorbei ziehenden Klapprad am Hang so gar nicht klar ;)
Alsum habe ich allerdings erst 5 mal am Stück (ohne absteigen) geschafft. Bin glaube ich noch Rekordhalter bei der Halde Norddeuschland mit ca. 230 Auf- und Abfahrten in 3 Monaten (Local Legend Messzeitraum Strava).

Kritisch bei mir sind Fahrten alleine durch die Nacht. Alles dunkel, es regnet und die Zeit geht nicht um. Hier hatte ich dass Glück, dass zwei Belgier mich 10km vor Kleve aus einem 10 minütigen Nickerchen an einer Bushaltestelle gerissen haben und ich sofort im Regen die Verfolgung der Rücklichter aufgenommen habe. Auf dem Foto mit dem Alpener Ortsschild (Link oben) sieht man mich gerade passieren. Da war ich nach 240km für einige Zeit im Rennfeld auf Position 2.

Gruß
Reimund
 
CycoRacer schrieb:
... Manche Mountain-Biker, die sowas beruflich machen, kommen mit einem bergauf vorbei ziehenden Klapprad am Hang so gar nicht klar ;) ...
Eigentlich sind die doch sowieso auf bergab im Gelände spezialisiert. Da kann es denen doch wurscht sein, wie sie sich bergauf blamieren. :-D

Vor ein paar Jahren hatte ich das auch. Eine spontane Tour von Weinheim nach Darmstadt mit dem Tern. Weil ich mich andauernd orientieren musste, bin ich sehr oft angehalten. Der MTB-ler wirkte irgendwann etwas irritiert, als ich ihn zum soundsovielten Mal überholte. Der war aber kein Profi (denk ich) - ich auch nicht.
 
Die Bergabfahrer sind mittlerweile auf E-Betrieb umgestiegen. Nachteil: Es lässt sich an einer Hand abzählen, wie oft man damit den Berg hochkommt. Es gibt unterschiedlichste Arten sich zu blamieren: Die höchste Form wird durch miesgelauntes Hochschieben erreicht. Fahrend macht man da schon eine etwas bessere Figur, es sei denn ein Klapprad taucht auf. Die überwiegende Anzahl der Fahrerinnen und Fahrer nehmen es aber mit Humor und geben anerkennende Kommentare beim Überhohen. Und es gibt auch noch genügend Cracks, die die Halden in unglaublichen Zeiten rauf und runter fahren.
 
Habe meinen Kettenverschleiß etwas aus dem Auge verloren. Letzter Wechsel war bei 81800 km. Habe heute meine überfällige Kette gewechselt.

Gruß
Reimund

22.08.2021 (87400 km)
------------- Kette erneuert (Shimano HG-93)
 
CycoRacer schrieb:
... Es gibt unterschiedlichste Arten sich zu blamieren: Die höchste Form wird durch miesgelauntes Hochschieben erreicht. Fahrend macht man da schon eine etwas bessere Figur ...
Wenn ich schiebe, dann meist gut gelaunt. Zum einen, weil ich es ab einer gewissen Steigung als angenehmer als das gequälte Radeln empfinde und weil ich weiß, dass ich dabei ebenso "schnell" bin, wie z.B. meine noch radelnde Freundin. Vermutlich liegt das an meiner "schreitenden Entfaltung" durch meine persönliche Schrittlänge, die irgendwie vorteilhaft einer sehr kurzen Übersetzung gegenüber ist.

Das letzte Mal als ich schieben musste und wir an einem schönen Aussichtspunkt rasteten, kamen einige Minuten später zwei junge Männer die Steigung hoch. Einer fing an zu schieben und der andere aus Solidarität anscheinend auch. Schon aus einiger Entfernung konnten wir erkennen, dass der erste Schieber mit einem Singlespeed unterwegs war und er hatte unseren Respekt sicher. Er hat sich peinlich berührt erklärt, als er sich uns näherte. "Kein Problem, wir haben längst gesehen, dass das ein Singlespeed ist. Ich musste das letzte Stück selbst schieben, weil mein kürzester Gang nicht mehr passte." - und zeigte auf den 20-Zöller-Falter und nicht auf das 28er-Tourenrad meiner Freundin. Die Blicke waren etwas sparsam, aber leider kam keine Bemerkung von den beiden mehr. Eine Antwort hätte ich noch parat gehabt: "Nein, nein! Das ist doch ein Damenfahrrad. Damit würde ich mich lächerlich machen." :-D
 
Meine Meinung zum "lächerlich-machen" , wenn man eine von einer Vielzahl der Radler als unüblich wahrgenommene Rahmen-Form benutzt, ist durch Schulterzucken charakterisiert , manchmal aber auch durch breites Grinsen. Bevor von Drais mit seiner Laufmaschine unabhängig von allen Vorbildern so etwas wie ein "Fahrrad" erfunden hat, hatte niemand eine Vorstellung, wie ein "Fahrrad" aussehen würde. Daß die Laufmaschine schon eine große Ähnlichkeit mit einem gegenwärtigen Fahrrad hatte, erstaunt mich immer wieder (Trotz aller späteren Versuche (Flatulenzen ?), etwas anderes zu machen (Beispiel : Die "Gefährlichen" Hochräder !).
Für mich gibt es nur geeignete oder weniger geeignete Rahmen-Formen. Z. B. benutze ich ein Trekkingrad mit Trapez-Rahmen zum Einkaufen (Wenn der große Korb hinten ambulant auf dem Gepäckträger montiert ist, empfiehlt es sich nicht, das rechte Bein über den Sattel zu schwingen, um Auf-Zu-Steigen). Das Rad würde ursprünglich als Gäste-Rad angeschafft.
Jemandem, der Probleme mit seiner Bein-Bewegung hat, ist es sowieso völlig Banane, ob ein Außen-Stehender das Fahrrad als Damen-Fahrrad wahr nimmt oder nicht: Der will Fahrrad-Fahren und wenn das nur mit einem tiefen Durchstieg geht, wird er ein entsprechendes Rad anschaffen und benutzen.
Meine 4 Fahrräder haben z.B. alle einen anderen Laufrad-Durchmesser (Felgenmaß): Trekkingrad (Mit Trapez-Rahmen zum Einkaufen 622 [mm]; Fitnessrad (Grundlage ein Fully-MtB-Rahmen 559 [mm]); Großes Faltrad (Einrohr-Rahmen für Mitnahme im PKW-Kombi 540 [mm]); Kleines Faltrad (Einrohr-Rahmen für Mitnahme in Bus, Bahn, Flugzeug (Privat- und Verkehrs-), Schiff (Fähre, Ozeandampfer) 406 [mm]). Mein Lieblings-Rad ist das kleine Faltrad.
Jeder soll das Fahrrad benutzen, was für seine Zwecke geeignet ist.
Lächerlich sind beispielsweise fast alle (Da sind Alle bis auf endlich Wenige !) Fahrräder, die vorn ein zu kurzes Schutzblech haben (Werbe-Texter-Sprach-Prädikat: "Sportlich").
Was ist daran sportlich, wenn man sich einsaut ? Für die Fahrrad-Technik (Innenlager, Pedallager, evtl. ungeschützter Kettentrieb) ist der Dreck einfach nur kontra-produktiv !

MfG EmilEmil
 
Ich würde immer Sport, Beruf und Alltag (also die eher „zivile Nutzung“) voneinander trennen.
Der Sportler muss vieles (oft auch alles) dem „Sieg“ unterordnen. Das Sportgerät hat sich dem unterzuordnen. Wo das nicht geht hat sich der Sportler gefälligst daran zu gewöhnen und Ausgleichssport zu betreiben um Langzeitschäden vorzubeugen.
Für Gleitschirmflieger und „Downhiller“ ist der Aufstieg dann nur notwendiges Übel.
Für (echte) Rennradler ist das Abspulen von Kilometern mit hoher Durchschnittsgeschwindigkeit (und im Pulk) einfach nur Training. Kein Naturgenuss mit Bildchen von Pausenbrot klauenden Eichhörnchen. Für Wanderer und Bergradfahrer ist es bergauf und bergab gleich und – da ist es Teil des Erlebens. Da darf auch für das diebische Hörnchen spontan eine Pause eingelegt werden. Laktatwerte sind dann egal.

Aber die Meisten bewegen sich in einer Art „Blase“ – wollen Teil einer Gemeinschaft sein und erleben dies stärker, wenn sie sich innerlich und äußerlich gegenüber anderen Gruppen abgrenzen. Auch herab sehen können gehört dazu.
Vor 30 Jahren war es absolut unüblich, dass in einsamer Landschaft ein Rennradler einen Reiseradler (mit seinen typischen 4 Taschen am Rad mit Rennlenker) grüßt.
Das hat sich ein wenig geändert. (ich meine zum Besseren hin)
Und heute ist es noch ganz oft so, dass man als Faltradfahrer von anderen Radfahrern an einer roten Ampel so behandelt wird wie ein „Dreikäsehoch“ mit Dreirad.

Das alles ändert nichts an dem Frust eines Rennradlers wenn ihn auf dem Weg zum Timmelsjoch ein älterer Herr im Lodenmantel auf einem Hollandrad davon fährt oder einem Mountain Biker ein „verrückter“ Klappradfahrer an der Halde Norddeutschland. Da ich mich auch einer „Blase“ zugehörig fühle sag ich nur „weiter so Reimund“ – die Grobstoller brauchen das, die kann man gar nicht genug verunsichern….:)
 
@Emil
Das mit dem "lächerlich machen" wäre nur ein blöder Spruch gewesen, den ich in dem Moment leider nicht platzieren konnte, weiter nix. Das sollte kein Themenabend werden.

Ansonsten:
Ich schätze, dass die meisten Radler gar nicht mehr schnallen, dass sie von einem rein muskelbetriebenen Vehikel überholt werden.

Sehr lustig fand ich den irischen Handwerker in seinen Arbeitsklamotten aufrecht sitzend auf einem klapprigen, alten Rad, der eine Papageien-Rennrad-Touristin eine Weile die fiesen Steigungen vor sich her trieb. Da hätte ich kein Stück mithalten können. Den Film hab ich aus dem KFZ sehen dürfen.
 
Ich schau mir gerade ein Video vom PBP 2019 und habe bei 30:05 Dein Rad entdeckt:
https://www.youtube.com/watch?v=UYAp2aq2Ogc
 
Ist ja Wahnsinn, das kannte ich noch nicht, obwohl ich schon einiges gesichtet habe. Da werden Erinnerungen wach. Auch an die Nacht im Nebel die da folgte. 4°C werden da eingeblendet, tagsüber wurden die 30°C überschritten.

Danke für den Link!
 
Gerne! :)

Ich meine auch, beim Bike-Check Sophie Matter erkannt zu haben, die hier anscheinend wieder mit einer Randonneuse unterwegs ist und nicht mit einem Hollandrad.
 
Was ich mich schon lange frage:
Wie wird eigentlich sichergestellt, dass beim PBP kein Rad abhanden kommt? Die stehen und liegen da anscheinend alle ungesichert herum. Bei manchen "Rennern" würde ein halbwegs brauchbares Schloss die Tara ein wenig verzerren.
 
Da wird nichts sichergestellt. Es gibt vorgesehene Abstellflächen, alle Räder haben Badges mit Startnummer. Die Fahrer haben auch Badges und einen Helmaufkleber. Es gibt sehr viel ehrenamtliche Helfer, die auf vieles achten. Meist auf die Fahrtüchtigkeit der Fahrer-/innen. Also es würde schon mal auffallen, wenn Rad und Fahrer nicht zusammengehören. Da ist soviel Begeisterung und Unterstützung in der Bevölkerung, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass hier in diesen Tagen jemand irgendetwas übles im Schilde führen kann. Ich glaube ja, das selbst die Fahrraddiebe in diesen besonderen Tagen pausieren und mitfeiern. Ich hatte ein Mini-Kabelschloss dabei, was ich aber glaube nie benutzt habe, auch außerhalb der Kontrollstellen nicht. Wie du sehen kannst, habe ich selbst mein Navi nicht entfernt. Das ist die Kontrollstelle in Tinteniac nach 360km, da hatte ich ein kurzzeitiges Tief und konnte meine Fahrt erst nach etwa 2 Stunden wieder fortsetzen (nach ärztlicher Freigabe). Leider merkt man erst nach dem Absteigen vom Rad, wenn man dem Körper zuviel abverlangt hat. Habe meine Fahrstrategie und Verhalten danach angepassen müssen. Zeitlich war ich noch in meinem gewohnten Rahmen unterwegs (23h für 360 km). Im Unterschied zu sonst (Brevets), viele Höhenmeter, schweres Gepäck, ständiger Gegenwind und eine Kette die häufig vom Blatt flog.
 
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