Dahon IOS P8

Das gibt es ja bei Tern und Dahon häufig (z.B. bei meinem Mu Uno), dass große Bolzen durch winzige Schräubchen am rausfallen gehindert werden. Mein Schräubchen ist noch etwas größer , richtig reingedonnert und zusätzlich noch mit 2-Komponentenkleber gesichert.

Angst vor dem Rausfallen des Bolzens habe ich nicht, das ist mir am Sonntag ja passiert, ohne dass ich das anschliessende sehr leichte Wackeln mit einem fehlenden Bolzen in Verbindung gebracht hätte. Ohne den Bolzen war ich noch ca. 70 km unterwegs.

Ich hoffe, dass nun nach der ganzen Aufregung ein sehr langer Langzeitselbsttest dieser speziellen Reparaturtechnik mit positivem Ergebnis folgt. :)

Gruß
Reimund
 
Ich fahr jetzt auch Selbstversorger - Rennen
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(Heute war keine große Warteschlange)
 
Motte schrieb:
Ich fahr jetzt auch Selbstversorger - Rennen
:shock:. Ich bekomm schon wieder Appetit. Irgendwie will ich da schon seit Wochen hin, aber schaffe es nicht und lande immer woanders. Heute hatte ich es z.B wieder mit gefährlichem Treibsand zu tun. Zum Glück gab es ein Warnschild.

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Dieser Treibsand kommt in Holland wohl häufiger vor. Vor drei Wochen, bei der 600 km Ausfahrt, ist das Rad hier übel steckengeblieben. Da konnte ich auch nicht mehr helfen.


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Bin übrigens gegen 7:30 bei der leckeren Eisdiele in Elburg vorbeigekommen. Blöd war nur, dass sie erst um 11:00 geöffnet hat.

Gruß
Reimund
 
Da hat mein Faltrad ja gerade nochmal die Kurve gekriegt. Die heutige Ausfahrt verlief ohne Schwierigkeiten.

Hier noch der Eintrag in mein Logbuch:

01.07.2018 Unterer Gelenkbolzen im Rahmengelenk gebrochen und verloren.

03.07.2018 Gewindeteil vom gebrochenen Bolzen läßt sich nicht von mir entfernen. Linksausdreher abgebrochen.

05.07.2018 (31500 km)
------------- Rahmengelenk "repariert": Igus Buchsen erneuert, oberer Bolzen erneuert, aus altem oberen
------------- Bolzen passenden Ersatzbolzen ohne Gewindesegment angefertigt und unten eingesetzt.
------------- Bolzen mit Sperrschraube gegen Rausfallen gesichert.

------------- Schaltzug erneuert

------------- gebrochene Speiche im Hinterrad ersetzt

Gruß
Reimund
 
Moin

mir wurde damals (im Verein vom "Mechaniker) geraten dann auch gleich die beiden Nachbarspeichen sicherheitshalber mit zu tauschen.

Gruß

Udo
 
Motte schrieb:
mir wurde damals (im Verein vom "Mechaniker) geraten dann auch gleich die beiden Nachbarspeichen sicherheitshalber mit zu tauschen.

Macht wahrscheinlich Sinn, habe aber leider nur zwei Speichen vom alten Hinterrad mit durchgebremster Felge aufgehoben. Beim nächsten Mal schraube ich einige mehr ab. Habe beim 600 km Marathon, in der Nacht, eine hohe Bordsteinkante übersehen und bin diese ohne bösen Willen unsanft runtergefahren. Dann bin ich mal gespannt, ob noch weitere Speichen folgen werden.

Gruß
Reimund
 
Heute habe ich Kette und Ritzelkassette nach 6000 km Laufleistung ausgetauscht. Eigentlich wäre die Kette schon bei ca. 3000 km fällig gewesen, das hab ich aber irgendwie verpasst. Die Kette ist dann nochmal 3000 km draufgeblieben, sonst hätte ich die Kassette bereits früher ersetzen müssen. Ab einer gewissen Laufleistung verträgt die Kassette keine neue Kette mehr. Eine Kassette hält bei mir maximal 2 Kettenleben, also maximal 6000 km.

Gruß
Reimund

03.09.2018 (33700 km)
------------- Kette CN HG-71C und Ritzelkassette CS-HG51 erneuert (Shimano)
 
Vergangenes Wochenende hatten unsere niederländischen Nachbarn zu einer großen Sauerland Rundfahrt geladen, an der ich mit meinem IOS teilgenommen habe (Brevet 600km: Boekelo - Sauerland). Start und Ziel war Boekelo in der Nähe von Enschede.

Insgesamt sind 66 Teilnehmer an den Start gegangen. Bei den Fahrrädern gab es wieder einiges zu bestaunen. Dieses mal war ich nicht der einzige Faltrad-Teilnehmer. Ein sportliches 22" Rad mit Rennlenker war auch vertreten. Der Rahmen war allerdings aus einem Stück. Gewagt: Der lange Schaltkäfig mit gut 3 cm Bodenabstand ging fast als Stützrad durch. Gefahren von einem erfahrenem Fahrer mit Paris-Brest Erfahrung (1200 km).

Das war eine schöne, aber anstrengende Tour mit etwa 4000 Höhenmeter, die am u.a. am Möhnesee vorbei und durch Winterberg führte, mit Anstiegen bis zu 11%. Das Zeitfenster für die 600km war wieder 40h.
Da die gleichen zeitlichen Rahmenbedingungen für die Zwischenkontrollen wie im Flachland galten, musste man sich ranhalten, um keines der vorgegeben Zeitfenster zu verpassen, denn bergauf ging es meist nur mit 8-12 km/h voran. Meine einzige Schlafpause in einem Bank-Geldautomatvorraum betrug 40 min. Eigentlich wollte ich mich 2h hinlegen, aber ein erfahrener Randonneur (Andreas), der schon Strecken bis 1600km am Stück gefahren ist, meinte dass ich mir die 2h besser aus dem Kopf schlage. Das war ein guter Tip, ansonsten hätte ich meinen Stempel an der nächsten Kontrollstelle vergessen können.

Bei Kilometer 420 wurde es dann wieder flach. Blöd war nur der recht kräftige, nicht nachlassende Gegenwind bis in die Abendstunden. Die zwischendurch aufkommende Hoffung, nach dem letzten anstrengenden Hügel, durch einen kräftigen Rückenwind bis ins Ziel geschoben zu werden, hatte sich dann ziemlich schnell zerschlagen.

Hier noch einige Impressionen:


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Meine Daten:

Gesamtstrecke: 601 km
Maximal: 62.4 km/h
Fahrzeit (ohne Pausen): 31h
Pausen: 7h
Durchschnitt bezogen auf reine Fahrzeit: 19.4 km/h
 
Achso, für interessierte Nachfahrer hier noch die Streckenführung:

https://www.randonneurs.nl/event/brm-600-boekelo-nl-sauerland/

Gruß
Reimund
 
Moin Reimund

super Leistung (mal wieder)
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War das 22 Zoll Teil ein Faltrad? Welche Marke denn?

Mir hat damals die einfache Fahrt von Arnsberg über Olsberg rauf nach Winterberg schon gereicht :oops:
 
Hallo Udo,

dieser Flitzer ist ein "Stijncycles". Der Rahmen kann nicht gefaltet werden. Der Besitzer (ein Fahrradhändler) hat mir einiges dazu erzählt. Das Rad wurde von einem Belgier für den asiatischen Markt entwickelt.

Ich habe dir mal die Webseite mit den passenden Hintergrundinformationen rausgesucht. Dort findest du auch die Originalausstattung einen Schaltkäfig mit genügend Bodenfreiheit. Interessant ist, dass auch Riese & Müller in der Firmenbeschreibung auftauchen.

https://stijncycles.wordpress.com/intro/

Ich weiß nicht, ob es dir aufgefallen ist. Anscheinend habe ich mit meinem Aldi-Klapprad mit meinem Einkaufskörbchen vorne am Lenker beim Eifelrennen vor drei jahren einen Trend bei der Langstreckenradentwicklung eingeleitet, der nicht mehr aufzuhalten ist :mrgreen: .
Die relativ neuen Räder auf Bild 2 und 4 (FBM Endpoint) haben vorne einen Korb bzw. eine große Transporttasche.

Gruß
Reimund
 
Motte schrieb:
Mir hat damals die einfache Fahrt von Arnsberg über Olsberg rauf nach Winterberg schon gereicht :oops:

Da haben sich einige doch etwas in den Anforderungen verschätzt, andere hatten Pech mit dem Material. Sonntags morgens um 3:00 lässt sich nicht mal eben noch irgendwo her noch ein Rennradreifen besorgen. Mein Mitfahrer hatten zwar einen 28 Zoll Faltreifen dabei, nur war der zu breit für den hilfesuchenden Kollegen. Der konnte sich nur noch ein Taxi rufen. Mittlerweile gibt es auch offizielle Zahlen vom Veranstalter, Angemeldet waren 77 Fahrer, gestartet sind nur 60. 66 hatte ich gestern auf meine Nachfrage hin verstanden. 48 sind im Ziel angekommen. Ein Fahrer ist im Krankenhaus gelandet. Ein Sturz bei niedriger Geschwindigkeit auf Schotter in einer Baustelle, Beinbruch.

Für mein Rad hatte ich einiges im Gepäck: u.a. Sattel-Schnellspanner, kompl. Neos Schaltwerk, Schalt- und Bremszug, Ersatzschlauch.

Gruß
Reimund
 
Von der Marke hab ich noch nie gehört.
8 Kg bei Ausstattung mit Ultegra ist ja mal ne Ansage. Sieht auch sorgfältig verarbeitet aus und hat scheinbar Versteifungsrippen am Tretlager – wenn ich das richtig deute. Ich glaube aber nicht, dass ich freiwillig auf ein ungefedertes Rennrad mit kleinen Rädern setzen würde. Große kommen auch an das Gewicht heran, fahren sich aber auf langen Strecken komfortabler. (würde ich mal behaupten). Aber wie heißt es so schön „nur die Harten kommen innen Garten“ . ;)

Wo anders als vorn sollte da Gepäck hin? Es gibt ja nirgendwo Anlötösen. Bei dem Fahrzeuggewicht würde ich auch mal vermuten, dass es nicht klug wäre die Sattelstütze mit so einem Auslege-adapter zu belasten.
Aus meiner „Jugendzeit“ kenne ich viele ähnliche Konstrukte, wenn Rennradler ein wenig Gepäck für eine Wochenendtour mitnehmen wollten. Rucksäcke waren noch nicht so ausgereift wie heute und viele mögen sie auch nicht. Dann wurde auf einfache Vorderradgepäckträger aus Eisendraht zurückgegriffen. (die an der Gabelbrücke und den Achsenden befestigt wurden). Die gab es „immer“ schon für die „Tourenräder“. (Heute eher mit den Trekkingrädern zu vergleichen)

Was das Schaltwerk angeht. Das war ja einer der Vorteile (heul, jammer, wiederhabenwill) dass man bei der guten alten Dual Drive (aufgrund der fehlenden Zähnedifferenz eines Mehrfachkettenblattes) nicht so viel Kette einholen musste und ein kurzes Schaltwerk reicht.
 
Hi, ich habe ein Tern Eclipse für meine Freundin gekauft um es zum Pedelec umzubauen. Hast du deinen Umbau hier irgendwo dokumentiert ? Mich würde das sehr interessieren.
 
janito_ schrieb:
Hi, ich habe ein Tern Eclipse für meine Freundin gekauft um es zum Pedelec umzubauen. Hast du deinen Umbau hier irgendwo dokumentiert ? Mich würde das sehr interessieren.

Ja, hier hab ich was dazu geschrieben.

http://www.faltradforum.de/elektro-faltraeder-f86/dahon-ios-p8-pedelec-t3790.html

http://www.faltradforum.de/kaufberatung-f39/pedelec-faltradwahl-t3744-s10.html#p39911

Weitere Fragen beantworte ich gerne.

Gruß
Reimund
 
Nachdem ich auf Grund des letzten Beitrags mal gesucht habe, und auf die Bilder des Dahon Ios P8 gestoßen bin, ist mir aufgefallen, daß es den Rahmen in zweifacher Ausführung gibt: Einmal mit dem Tretlager vor der Sitzstrebe und einmal mit dem Tretlager hinter der Sitzstrebe. Überdies scheint mir die Kettenstrebe (Mitte Tretlager bis Mitte Hinterachse) relativ kurz zu sein. Mein Trekkingrad hat 440 [mm]. Erstmal eine Frage an @CycoRacer: Wie lang ist die Kettenstrebe bei Deinem(n) Ra(ä)d(ern) ?
Vermutlich hat sich die Genialität der Dahon-People keine Gedanken über die Gewichtsverteilung des belasteten Rades gemacht, was bei denen, so wie ich sie bisher kennen gelernt habe, nicht überraschend ist. Daß sie mir nichts dir nichts solche Variationen bauen, läßt vermuten, daß die Bedeutung des Schwerpunkts den Konstrukteuren völlig Banane ist.
(Für den Laien: Wenn zu wenig Last auf der vorderen Radaufstandsfläche wirkt, dann wird das Radl sehr schnell zur idealen Wheely-Maschine (Auf dem HR !), besonders bei größeren Steigungen (> 10 %). Manche Konstrukteure schaffen es aber auch schon bei 0 % Steigung eine Wheely-Mschine zu bauen, wie z B das Django Flik (Richtig geschrieben ? Oder absichtlich falsch ? :roll: :eek: :roll: ). Den Dahon-Peoplen ist aber auch alles zu zutrauen.
Manchen Pedelec-Umbauten aber auch. Wer das (fast) gesamte Mehrgewicht für den Elektro-Kram an das Hinterrad packt, sollte sich auch nicht wundern. Und dabei wird der Heckmotor als so bergsteig-freundlich beworben, na, jedenfalls solange er nicht vor dem Ende der Steigung wegen Überhitzung die Grätsche macht.
Ergonomische Geometrie beim Faltrad ist keine andere als bei allen anderen Fahrrädern auch. Das wissen einige Hersteller anscheinend nicht (Die Käufer häufig auch nicht !)
Einzig die kleinere Radgrößen erforden eine Anpassung der Konstruktion (Der Mittelpunkt der Laufräder liegt gegenüber "größeren" Rädern niedriger über der Fahrbahn; bei Fahrt auf relativ glatten Fahrbahnen haben die kleinen Räder Vorteile beim Beschleunigen (Einige Nachteile gibt es aber auch: Geringfügig mehr Rollwiderstand der Reifen, höherer Reifenverschleiß, nervöseres Fahrverhalten (Wird durch mehr Last auf dem Frontrad aber reduziert !) u.a.).
Nun haben die meisten Radler Glück, weil sie nicht merken oder wissen, was besser sein könnte. Ist wie bei den Hollandradfahrern: Bevor die merken, daß ihre sackschweren Krücken für Steigungen untauglich sind, sind sie schon abgestiegen. :mrgreen: :lol: :mrgreen:
Auf Dahon übertragen heißt das: Bevor die merken, was da zusammengeschustert*) wurde, ist die Produktion schon ausverkauft.
*) Eine Entschuldigung an die Handwerkszunft der Schumacher: Nicht jeder Schumacher "schustert". Der Sprachgebrauch ist aber so, warum wohl ?

MfG EmilEmil
 
Danke für die Messungen !
Bei meinem 24" Falter ist die Kettenstrebenlänge ebenfalls 415 [mm]. Bei meiner Standardsteigung (19 %) muß ich da das Fahrergewicht deutlich nach vorn verlagern. Nun ist das Rad mit 2,20 [m] min. Entfaltung nicht für 19 % Steigung geeignet (Nach 30 [m] ) mach ich da total schlapp).
415 [mm] Kettenstrebenlänge scheint für Fahrten bei Steigungen bis 10 % nicht besonders kritisch zu sein. Im Pedelecforum habe ich allerdings gelesen, daß ein Rad (Heckmotor-Antrieb) den Fahrer bei dem Versuch, eine größere Steigung (20 % ?) zu meistern, nach hinten abgeworfen hat (Analog dem Bremsvorgang, bei dem die Trägheitskräfte versuchen , den Fahrer über das Vorderrad gehen zulassen, ist bei einer Beschleunigung des Rades ein Drehmoment aus Antriebskraft und Trägheitskraft (Kräftepaar !) vorhanden, das versucht, den Fahrer über das Hinterrad absteigen zu lassen. Darüber wird wenig berichtet, da im Normalfall die Antritts-Beschleunigung eines Radlers im Vergleich zur Brems-Verzögerung geringer ausfällt. Mit Motor wird eine solche Situation kritischer, evtl. sogar heiß.
Die gleiche Physik gilt selbstverständlich für alle Motor-Konfigurationen (Front-,Mittel-, Heck-Motor). Während der "liebe" Frontmotor relativ früh durchrutscht, hat der Mittelmotor den Vorteil, daß das Gewicht des Elektro-Krams gegenüber dem Aufbäum-Moment ein Gegen-Moment bildet. Falls das Akku-Gewicht ebenfalls in der "Mitte" plaziert wird, gilt das Gleiche.
Zur Kenntnisnahme: Der Schwerpunkt des System Rad plus Radler liegt in Bezug zum Tretlager ca . 13 [cm] dahinter und auf der Höhe Satteloberkante. Messungen darüber sind im Netz selten bis gar nicht zu finden (Muß ich warscheinlich selber machen; einen Anstoß dazu hatte ich vor 8 Jahren mal gegeben, passiert ist seitdem nix :roll: :( :roll: )

MfG EmilEmil
 
Gestern bin ich beim 1. Brevet der Saison 2019 in Zwolle an den Start gegangen. Die Wetterbedingungen waren ideal. Etwa 85 Teilnehmer/innen hatten sich in Zwolle eingefunden für die 210 km Runde eingefunden. Gestartet wurde pünktlich um 9:00. Auch einige schöne Anstiege (Holterberg ~85m) mit Sauerland-Feeling waren auf der Route zu finden. Ein Highlight war auch das Landgut Singraven (http://www.singraven.nl/de/).

So sah die Strecke aus:
https://www.randonneurs.nl/event/brm-200-zwolle-nl-zwolle-boekelo-zwolle/

Meine Daten:

Gesamtstrecke: 210 km
Maximal: 43.4 km/h
Fahrzeit (ohne Pausen): 10h23min
Pausen: 1h
Durchschnitt bezogen auf reine Fahrzeit: 20.4 km/h


Hier noch einige Bilder:


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Gruß
Reimund
 

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Die Bremsschuhe hinten waren bei mir schon überfällig. Die habe ich heute durch neue ersetzt. Die alten von Januar hatten jetzt mittlerweile 13000 km runter. Jetzt wo die neuen drauf sind, merkt man erst in welchem schlechten Zustand (Bremsleistung, Geräusche) die alten Schuhe waren.


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Gruß
Reimund


24.11.2018 (37400 km)
------------- Bremsschuhe hinten erneuert (Kool-Stop Mountain Pads)
 
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