Tern Link D9 (ehemals D8), HVV-Version

So, heute hab ich das Faltgelenk überholt. Die (Schraub-)Bolzen vom FBL-Gelenk sind tatsächlich die gleichen, wie vom OCL.

Zum Glück hab ich mir zuviele IGUS-Buchsen bestellt, denn eine hab ich zerbrochen.

Bei der Gelegenheit hab ich den Querbolzen (1) am Spannhebel gegen Verlieren gesichert. Die Sicherungsscheibe kann unbemerkt verloren gehen. Wird das Rad dann gefaltet, geht der Querbolzen auch gleich stiften. Ohne die Sicherungsscheibe ist das Rad noch zu gebrauchen; ohne den Querbolzen nicht! Deshalb hab ich unten in die Bohrung (2) etwas Heißkleber geschmiert. So kann der Bolzen nicht mehr herausfallen.
Gelenkbolzen.jpg
Gelenküberholung.jpg
Bolzensicherung.jpg

Am Sonntag war ich froh, dass die Tröte am Falter ist. Mir kamen zwei junge Smartphone-Zombies entgegen. Wegen des Verkehrslärms hab ich gar nicht erst versucht, zu klingeln. Die Tröte war gut, danach waren die Jungs wieder wach. :mrgreen:
 
Bist Du Dir sicher, daß Heißkleber eine gute Idee ist ? Nach meiner Erfahrung ist Heißkleber eine Sache für Bastelarbeiten mit Pappdeckel. Manche Frauen (13 von 1 Myriade ? ) denken, daß das so gut ist wie geschweißt, nur viel sauberer und ungefährlicher. Manche Männer denken das auch, die Zahl ist da etwas geringer (3 von 1 Myriade ?).
Die Anwesenheit von Fett und Schmirgelpaste halte ich für nicht besonders produktiv. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Gutes Gelingen !

MfG EmilEmil
 
Naja - die Folgen eines potenziellen Totalversagens des Heißklebers sind überschaubar: Schlimmstenfalls ist das Faltgelenk im Originalzustand. Bei jedem anderen Dumm-Szenario verhindert der Kleber das Totalversagen des Fahrrads durch Verlust des Bolzens. Vorher hab ich mir den Kopf zerbrochen, wie das Herausfallen des Bolzens verhindert werden kann: Klemmstopfen, Quer(maden)schraube etcpp. Alles viel zu kompliziert. Der Kleber ist pragmatisch. Selbstverständlich hab ich die Bohrung vorher entfettet.

Der Heißkleber ist ein schwarzer Kleber, der deutlich geschmeidiger ist als der farblose und auch bei Kälte weniger spröde. Den benutze ich nur noch.

Ich werde in den Wintermonaten darauf achten, ob das Heißkleber-Geschmiere aus der Bohrung verschwindet.
 
Ich werde in den Wintermonaten darauf achten, ob das Heißkleber-Geschmiere aus der Bohrung verschwindet.

Warum sollte er das tun? An der Stelle ist innen die Oberfläche rauh (weil da keine Farbe hin kommt). Da findet der Kleber genügend Möglichkeiten sich zu verzahnen. Und da er ja nur eine Art Pfropfen bildet um im ungünstigsten Fall das "Durchplumpsen" beim geöffneten Scharnier zu verhindern, hat der da auch nix auszuhalten. Ich hatte am Birdy Lenker Mühe alten Heißkleber zu entfernen, der da jahrelang verhindert hat, dass die Tachohalterung sich dreht.

Sonst Loch bohren, Splint rein. Baut man doch nicht dauernd aus.

Hat deine Spannschraube noch den kleinen Gummiring bevor sie auf den Querbolzen trifft?
Der verhindert dass sich die Spannschraube groß bewegen kann. Das verhindert auch, dass die Sicherungsscheibe beim Falten wo gegen kommt. Die Sicherungsscheibe selbst hat Tern da vor Jahren eingeführt, weil die zuvor verwendete Mutter sich immer mal gelöst hatte.
 
Motte schrieb:
... Hat deine Spannschraube noch den kleinen Gummiring bevor sie auf den Querbolzen trifft? ...
Nee - schon lange nicht mehr. Die Gummiringe (Hauptgelenk und Lenksäule) haben sich frühzeitig verabschiedet, weil sie sich aus ihrer Nut gefaltet haben und zerquetscht wurden. Hab sie durch Schrumpfschlauch über dem Sechskant ersetzt, was sehr gut hält.
Schrumpfschlauch.jpg
 
Das Knarzen ist jetzt auch wieder verschwunden. Eigentlich hatte ich die Sattelstütze in Verdacht. Die Kontaktstellen des Faltgelenks hab ich sorgfältig gereinigt (entfettet) und etwas Montagepaste zur Erhöhung des Reibungskoeffizienten aufgetragen.

Wie ich schon häufiger ausführte: Vom Fetten knarzender Kontaktstellen halte ich gar nichts! Es muss die Relativbewegung an den Kontaktstellen vermindert und nicht auch noch durch Schmierung erleichtert werden. Durch Fett beschleunigt man m.E. den Verschleiß nur.
 
Ch.Bacca schrieb:
Das Knarzen ist jetzt auch wieder verschwunden. Eigentlich hatte ich die Sattelstütze in Verdacht. Die Kontaktstellen des Faltgelenks hab ich sorgfältig gereinigt (entfettet) und etwas Montagepaste zur Erhöhung des Reibungskoeffizienten aufgetragen.

Wie ich schon häufiger ausführte: Vom Fetten knarzender Kontaktstellen halte ich gar nichts! Es muss die Relativbewegung an den Kontaktstellen vermindert und nicht auch noch durch Schmierung erleichtert werden. Durch Fett beschleunigt man m.E. den Verschleiß nur.

Was Du schreibst klingt äußerst vielversprechend! Welche Montagepaste hast Du denn verwendet? (Habe gerade gegoogelt und bin vom Angebot verwirrt. Alles ist entweder ein Schmiermittel oder für Carbonteile.)

LG, Robert
 
Ch.Bacca schrieb:
Das Knarzen ist jetzt auch wieder verschwunden. Eigentlich hatte ich die Sattelstütze in Verdacht. Die Kontaktstellen des Faltgelenks hab ich sorgfältig gereinigt (entfettet) und etwas Montagepaste zur Erhöhung des Reibungskoeffizienten aufgetragen.

Wie ich schon häufiger ausführte: Vom Fetten knarzender Kontaktstellen halte ich gar nichts! Es muss die Relativbewegung an den Kontaktstellen vermindert und nicht auch noch durch Schmierung erleichtert werden. Durch Fett beschleunigt man m.E. den Verschleiß nur.

Was Du schreibst klingt äußerst vielversprechend! Welche Montagepaste hast Du denn verwendet? (Habe gerade gegoogelt und bin vom Angebot verwirrt. Alles ist entweder ein Schmiermittel oder für Carbonteile.)

LG, Robert
 
Bob406 schrieb:
... Alles ist entweder ein Schmiermittel oder für Carbonteile. ...
Das ist tatsächlich etwas verwirrend. Carbon ist "in". Dass die ausschließlich für Carbon sind, ist unwahrscheinlich. Auf meiner preiswerten Tacx-Montagepaste steht vorne auch nur "Carbon" und hinten dann das da:
 

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Ch.Bacca schrieb:
…...
Das ist tatsächlich etwas verwirrend. Carbon ist "in"...…...
Tatsächlich befindet sich das Faltgelenk in diesem Fall ganz in der Nähe der größten Biegemomente des Rahmens (Typ Einrohrrahmen). Dieser "Biegeträger" wird während normaler Fahrt (Beide Räder auf der Fahrbahn), ausgehend von einem geraden Verlauf der Träger-Schwerachse nach unten durchgebogen (vergleichbar einer Brücke). Die oben liegenden Fasern (Trägerteile) werden gedrückt, die unten liegenden werden gezogen (Verkürzung bzw. Verlängerung). Für die Gelenkplatten bedeutet das, die oberen Hälften-Teile pressen sich fest zusammen währen die Unteren versuchen, auseinander zu klaffen. Diese Klaffung kann nur durch eine abgestimmte Vorspannung der Gelenkplatten zueinander verhindert werden . Die Zusammenpressung infolge Belastung und Vorspannung ist so groß, daß eine betroffene Lackoberfläche nicht standhalten kann. Kommt eine Relativbewegung hinzu (Etwa durch Torsion des vorderen Rahmens gegenüber dem Hinteren), so platzt der Lack (Scheuerstellen) und die Knarzerei geht los. Nach meiner Erfahrung mit Carbon-Montage-Paste (Fa. Dynamics) hält sich die Vergrößerung des Reibwerts in Grenzen (Schätzung < 10 %). Diese Montagepasten enthalten innerhalb eines Trägermaterials Kunststoff-Kügelchen, die sich unter Druck-Belastung länglich (Kugel zu Ellipsoid) verformen und so den Reibwert erhöhen (Umgekehrter Kugellager-Effekt). Eine Sattelstütze, die vor der Behandlung mit dieser Paste rutscht, rutscht auch nach der Behandlung. Da hilft z B. nur ein engeres Spiel der Sattelstütze gegenüber der Adapterhülse bzw. dem Sitzrohr. Ich verwendete die Carbon-Paste, um eine galvanische Trennung zwischen einer Sattelstütze aus Alu-Legierung und einem Sitzrohr aus Stahl-Legierung durchzuführen (Vermeidung der Kontakt-Korrosion !)
Das ist aber Vergangenheit, da meine Alu-Sattelstützen inzwischen alle in Adapterhülsen aus Alu-Legierung klemmen. Hier setze ich sparsam Auto-Hartwachs ein (Materialpaarung Alu/Alu). Zwischen Adapterhülse und Sitzrohr wird die Carbon-Paste wegen der galvanischen Trennung verwendet (Materialpaarung Alu/Stahl).
Nach meiner Auffassung ist ein (leicht) erhöhter Reibwert zu schwach, um ein Knarzen dauerhaft zu verhindern. Das geht nur über einen Formschluß. Diesen zu konstruieren, ist bei den möglichen (vielfach überlagerten) Problem-Belastungen nicht einfach aus dem Ärmel zu schütteln. Die Gefahr, ein Problem zu lösen und zwei Weitere herbei zu zaubern, ist dabei immer vorhanden.
Falls Handlungsbedarf besteht, würde ich Fett wegen der Schmiererei nicht unbedingt nehmen, Wachs sollte eine bessere Alternative sein, um das Knarzen zu entschärfen (Kann aber auch eine Sauerei sein !). Und wegen der abgeplatzten Lackstellen würde ich bei einem Stahlrahmen für die Gelenkplatten rostfreien Stahl verwenden und bei anderem Material die betroffenen Stellen mit dem rostfreien Stahl panzern oder bei Alu "Natur" belassen oder mit einer dicken Schicht eloxieren. Abgeplatzter Lack ist nicht so nein Ding.

MfG EmilEmil
 
EmilEmil schrieb:
... hält sich die Vergrößerung des Reibwerts in Grenzen (Schätzung < 10 %). ...
Klar, aber das ist mir immer noch lieber als 0% oder gar eine Verringerung des Reibwerts durch Schmiermittel. Bei (Hart-)Wachs bin ich da schon skeptisch. Durch Entfetten (Reinigen) der Kontaktstellen hatte ich bislang das Knarzen beseitigen können; zusätzlich noch etwas Montagepaste. Zuletzt eben nicht mehr, weil die Bolzen fällig waren.

Theoretisch könnte man statt Montagepaste temporär Zahnpasta verwenden. Allerdings würde ich das nicht lange benutzen, weil die abrasiven Eigenschaften Schaden anrichten könnten. Auf Stahl geht's vielleicht, auf Alu und CFK wäre das m.E. keine Dauerlösung.
 
Der Befestigungsblock für den Luggage Truss ist ja deutlich kleiner als der Flansch am Luggage Truss selbst. Vermutlich deshalb hat bei mir der Träger vorne zum Schwingen geneigt und mittlerweile sind sogar die Flächen rundgelutscht.

Ich hab mir da was gefrickelt, das die Flächen vergrößert und sich zusätzlich am Steuerkopf abstützt:
 

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Da ich gerade in der Gegend zu tun hab, bin ich endlich mal zum www.derfaltradshop.de gekommen. Dort habe ich eine Packtasche von Northwind entdeckt, die an der Basis schmal genug für meine großen Füße ist.

Nachtrag 18.03.:
 

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Ch.Bacca schrieb:
Da ich gerade in der Gegend zu tun hab, bin ich endlich mal zum www.derfaltradshop.de gekommen.

Danke für den Tip. Das ist ja ein Schlaraffenland für Dahon Lenksäulen. Nachdem ich im letzten Jahr einige Probleme hatte mir eine für mein IOS zu besorgen, hab ich mir nun direkt nochmal eine passende als Reserve bestellt.

Auch das Neos 2.0 Schaltwerk gibt zum günstigen Kurs, aber das brauche ich ja nicht mehr. :D

Gruß
Reimund
 
Gestern in Köln:
Meine Freundin und ich waren auf dem Rückweg vom Einkaufen. Auf dem ohnehin schon zu schmalen Radweg schlich ein junges Paar (die Frau war offensichtlich die Bremse, er auf einem Rennrad). An einer passenden Stelle war es uns gelungen, daran vorbeizuziehen. An der nächsten Ampel stand ich ganz vorne auf dem Schutzstreifen. Ohne, dass ich das bemerkt hatte, hat sich dieser Rennpapagei neben mich gequetscht. Beim Anfahren hätte ich den beinahe gegen einen PKW geschubst, was ich gerade noch im Augenwinkel wahrnahm und verhindern konnte. Danach hab ich erst mal einen Sprint hingelegt, um den Blödsinn aufzulösen. Meine Freundin hat das Ganze von hinten beobachtet und hinterher entsprechend kommentiert. Wir haben beide nicht verstanden, was das sollte. Der war auf dem viel zu schmalen Schutzstreifen so nah, dass er mir ein Ohr hätte abkauen können (waren das seine 1,5 Meter?). Konnte er es nicht ertragen, von so einem Minirad überholt zu werden? Wollte er mir das k(r)ampflos gekaufte Klopapier vom Gepäckträger klauen? Auf dem geraden Stück dahinter fuhr noch ein PKW ein paar Sekunden neben mir. Die Insassen wollten wohl nur sehen, was das für ein komisches Rad ist, das so klein und so schnell ist - oder waren die etwa auch an dem Klopapier interessiert?
 
Im Moment muss man echt aufpassen. Alles wirkt friedlich, aber einige Leute drehen so richtig am Rad. Aber auch in normalen Zeiten gibt es Radfahrer, die es überhaupt nicht verkraften, von einem "Kinderrad" überholt zu werden. Für Klopapier werden mittlerweile schon Autos aufgebrochen.

Dein Papagei hält sich wahrscheinlich sonst in Fitnessstudio auf und hat sich in der letzten Woche eine Topausrüstung für 7689 Euro zugelegt, kommt gerade ohne Stützräder zurecht, muss sich seit zwei Wochen mit Zeitungspapier auf dem stillen Örtchen rumquälen und dann tauchst du auf und eroberst die Pole Position und prahlst mit offen mit deinem Wohlstand (ein komplettes und unversehrtes Paket voll mit weißem Gold). :mrgreen:
 
CycoRacer schrieb:
... eine Topausrüstung für 7689 Euro zugelegt, kommt gerade ohne Stützräder zurecht, muss sich seit zwei Wochen mit Zeitungspapier auf dem stillen Örtchen rumquälen und dann tauchst du auf und eroberst die Pole Position und prahlst mit offen mit deinem Wohlstand (ein komplettes und unversehrtes Paket voll mit weißem Gold). :mrgreen:
:mrgreen: Hmm - das könnte das seltsame Verhalten erklären - durchaus plausibel.
 
Ein schlichtes Gemüt, das nach dem Motto lebt:
Leute, klaut Klo-Papier, wir leben in besch...enen Zeiten !
Da hast Du aber noch mal Glück gehabt, da Alles glimpflich ausgegangen ist....
Sonst hätte Sergio Leone ') einen neuen Film drehen können "Für ein paar Rollen mehr".
') Leider schon 1989 verstorben.

MfG EmilEmil
 
Meine Highlights in dieser Woche:
Zwei blaue AOK Chopper (diese Einkaufswagen mit Sitz und Elektromotor) auf der Flucht. Auf dem an Ostern gut befahrenen Rheindeich (Fahrradweg), wo 3 Fahrräder in Nicht-Coronazeiten fahrend nebeneinanderpassen. Eine ca. 85 jährige Frau kam mir entgegen, die im früheren Leben mal professionelle Rennfahrerin gewesen sein muss, fuhr Vollgas vorne weg (ca. 25- 30 km/h) hat ohne Klingelvorwarnung im Slalom alle nebeneinanderfahrenden Zweigruppen überholt und zwar so, dass es gerade noch nicht zu Konfliken mit dem Gegenverkehr kam. Dicht darauf folgte dann ihr Ehemann im Partnerlook und versuchte dran zu bleiben, hatte dabei nur seine Frau im Fokus (verbissener Gesichtsausdruck, Kopf unbeweglich). Ich schätze ihn mal auf Anfang 90. Ich sah vor mir nur noch Leute oder Familien, die entweder Vollbremsungen machten oder im letzten Moment in die Wiese fuhren. Auch ich musste bis zu Stillstand runterbremsen. Dachte eigentlich, dass diese Teile nur bis 10 km/h schaffen.

Heute morgen, ich fahre mit ca. 40 km/h auf der Straße einen kleinen Berg runter (ca. 4% Gefälle). Mir kommt ein Mountainbiker entgegen und quält sich mit ca. 10 km/h bergauf. Dann biegt er unvermittelt direkt vor mir (ohne Handzeichen) ins Grüne ab und quert meine Fahrspur. Zum Bremsen zu spät, konnte ich noch ein kleinen Haken schlagen und wir haben uns nur um wenige Zentimeter verfehlt.

Dann wurde ich heute Nachmittag noch von zwei nebeneinander fahrenden Rennradfahrern überholt und wegen des Gegenverkehrs so knapp, dass ich Armberührung hatte. Ihre Unterhaltung hat deswegen nicht gestockt.

Momentan sind bei mir in der Gegend richtig viele Fahrräder unterwegs. Vorsichtig geschätzt 3-5 mal so viele wie sonst. Vorsicht ist angesagt.
 
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