Dahon IOS P8

Heute morgen musste ich ne 1/2 Stunde gegen den heftigen Wind fahren. Der Tacho erzählte was von minus 6 Grad. Das hat mir völlig gereicht - da kann man förmlich zuschauen, wie die Kraft wegfließt ;)

Und dann 700 Km? Okay beim Rückweg in der Bahn wäre ich dabei :lol:
 
CycoRacer schrieb:
CycoRacer schrieb:
Allerdings möchte ich auch nicht beim nächsten 300, 400, (600) km Rennen im Wiegetritt bei der Auffahrt beim Mont Ventoux nachts um 1:15 bei -4 °C ein Bruch des Tretlagers erleben. Auf der anderen Seite schützt ein bischen mehr Nervenkitzel vielleicht vorm Einschlafen auf dem Rad und somit vor weiteren Schäden :)

Ups, das Mont Ventoux Brevet findet schon im März statt. Dann mal schnell anmelden, um ein bischen frische Luft zu schnappen :mrgreen: .

Hier die Streckenbeschreibung für Kurzentschlossene:
http://www.ara-breisgau.de/brevets/mont-ventoux-brevet/

Da die 700 km nur in eine Richtung gehen, ist ein Faltrad hier natürlich sehr praktisch. Man muss ja wieder mit dem Zug zurück. Schade, ich kann da grad nicht :cool: .

Gruß
Reimund

Moin,
Den Mont-Ventoux bin ich vor ca 25 Jahren mit dem damaligen selbstausgebauten Famiien-Camper von der steileren Südseite her hochgefahren.
Die steilste Rampe kurz unterhalb des Plateaus hatte der kräftige Sechszylinder-Diesel so garade im ersten Gang geschafft. ;)

Gruß Karsten
 
Nachdem ich im Netz auf einige interessante Seiten zum IOS mit Details zum OCL Rahmengelenk gestoßen bin, habe ich mich entschlossen, mir schon mal die entsprechenden Ersatzteile auf Lager zu legen (habe ja zwei IOS in Verwendung).

Hier erst einmal die Hintergrundinformationen:

http://www.foldingstyle.net/2012/11/dahon-ios-p8.html
http://www.foldingstyle.net/2013/08/dahon-e-tern-ocl-joint-frame-latch-kit.html
http://www.foldingstyle.net/2013/07/dahon-e-tern-manutenzione-snodo.html

Ich habe die auf den Seiten eingebaute Übersetzungsfunktion auf Deutsch genutzt, um die Beschreibung zu verstehen. Mein OCL Scharnier ist also vollkommen kompatibel mit den OCL Gelenk der frühen evtl. auch späteren Tern Eclipse Modelle. Ich bin ja aufgrund der ersten Produktinformationen aus 2009 zum Dahon IOS sowieso der Meinung, dass dies eher ein Kind von Josh Hon (Tern) als von seinem Vater David Hon ist.
https://www.youtube.com/watch?v=gsNHMKZBIKw

Bestellt habe ich mir das OCL Scharnierset in Schwarz nun bei Kemper Fietsen (vouwfietsen.com) in Den Haag.

https://www.vouwfietsen.com/product/ocl-frame-scharnier-set-zilver-3/
(nur bei dem silbernen Kit sind alle Einzelteile abgebildet)

und diesen verbesserten Schraubensatz mit Lagerbuchsen babe ich gleich mitbestellt:
https://www.vouwfietsen.com/frame-scharnier-kit-versterkt/

Der Versand nach Deutschland ist leider nicht mehr kostenlos, sondern wird mit 12,50 Euro berechnet.
Das dieser Händer eine ganze Reihe Ersatzteile auf für andere Fabrikate auf Lager hat, habe ich den Link hier im Forum auch schon unter der Rubrik Umbau gepostet.

https://www.vouwfietsen.com/onderdelen/

Hier zwei Youtube Videos, die Tausch beschreiben.

https://www.youtube.com/watch?v=898dXInGY5A
https://www.youtube.com/watch?v=sETJ7A786iM

Die Verfügbarkeit der Dahon/Tern Ersatzteile ist ja immer starken Schwankungen unterworfen. In einem Jahr ist alles ohne Probleme zu bekommen und im nächsten Jahr ist ist der Markt leergefegt (Beispiel Neos 3.0 Schaltwerk). Daher können ein paar Teile auf Vorrat ja nicht schaden.

Gruß
Reimund
 
Und?
Hast Du dir schon eine Tube "Anti Wolf Emulsion" zugelegt, für deine morgendlichen Trainingsrunden? ;)

Gruß

Udo - der das Tier auch gern mal sehen würde
 
Motte schrieb:
Und?
Hast Du dir schon eine Tube "Anti Wolf Emulsion" zugelegt, für deine morgendlichen Trainingsrunden? ;)

Nein, bisher geht es noch ohne.

Seit dieser Begegnung auf dem Radweg bin ich etwas abgehärtet:


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Letzten Sonntag sind mir einige Tiere vor die Kamera gekommen, ein Wolf war aber nicht dabei:


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Bei dem Schwarzbiber an einem Bach in Alpen war ich nicht schnell genug mit meiner Kamera. Und die Störche sind zurück, nachdem es 2 Tage zuvor noch -7 °C kalt war.

Morgen is vorbei mit Training, da geht es dann wieder durch die Nacht. Ich hoffe es laufen nachts keine Wölfe durch die Veluwe.

Gruß
Reimund
 
Gestern ging es mal wieder in Bunnik auf eine 300 km Runde an den Start. Das Brevet war mit über 70 Teilnehmern sehr gut besucht. In der ersten Hälfte gabe es wieder viele Windmühlen zu bewundern und den Wind von vorne. Die zweite Hälfte wurde dann etwas beschwerlicher. Es regnete nun über Stunden ein und im Anschluss kam dann der Nebel. Ich war so müde, wäre der Regen nicht gewesen, häite ich mich auf eine Aussichtsbank schlafen gelegt. An Pausen hab ich diesmal nicht gespart. In der Früh um 8:00 gings los und kurz vor 3:00 in der Nacht war ich im Ziel.

Sehenswert war u.a. der Radschnellweg "RijnWaalpad" bei Nacht mit seiner besonderen Beleuchtung:
https://bicycledutch.wordpress.com/2015/09/29/the-f325-fast-cycle-route-arnhem-nijmegen/

Meine Daten:

Gesamtstrecke: 304 km
Maximal: 44.3 km/h
Fahrzeit (ohne Pausen): 15h50min
Pausen: 3h
Durchschnitt bezogen auf reine Fahrzeit: 19.2 km/h

Hier noch einige Eindrücke:


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Gruß
Reimund
 
Ein Schnitt von 19,2 km/H ? Ganz schön flott für so ein Wetter. :)
Hier im Ruhrpott war es Sonntag überwiegend trocken am Samstag (im Raum Bochum) sogar richtig schön.

Dann mal gute Erholung.
 
Motte schrieb:
Ein Schnitt von 19,2 km/H ? Ganz schön flott für so ein Wetter. :)

Ja, das lag an dem erbitterten Positionskampf um den vorletzten Platz auf den letzten 150 Kilometern der Gesamtstrecke. :mrgreen:

So ein Wetter wird noch schlimmer, wenn man da alleine durch muss. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Deshalb galt die Devise: Dranbleiben, so lange es geht.

Gruß
Reimund
 
Das war ein recht kurzer Ausflug in den Pedal-Leichtbau. Meine neuen Korki MTB-Pedale sind schon wieder Geschichte. Heute vormittag ist die rechte Pedale bei einer moderaten Bergauffahrt zerbrochen. Nur 1000 km haben sie durchgehalten. Mal sehen ob ich mein Geld wiederbekomme.


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Gruß
Reimund
 
Mein Beileid ! Das sieht stark nach einem Kurzzeit-Bruch aus (Also innerhalb von 1 x 10^^4 Lastwechseln).
Ein kurzer Überschlag sieht so aus:
Bei 1000 [km] und einer Durchnittsgeschwindigkeit von 20 [km/h] sind das 50 [h] Betriebsdauer. Bei einer Trittfrequenz von 70/[Min] und 60 [Min]/h sind das dann 60 x 70 x 50 = 2,1 x 10^^5 Lastwechsel für beide Pedale, so daß man etwa 1,05 x 10^^5 pulsierende Lastwechsel/Pedal ansetzen muß. Eine Variation um den Faktor 10 bei der Häufigkeit ist bei "Dauerfestigkeiten" relativ normal. Und die Größe (Und damit der Einfluß) der Belastung ist natürlich unbekannt.
Das Pedal ist mit 215 [g] angegeben und besteht aus Alu-Legierung mit einer Titanachse zu einem Preis von 55 €. Zu den Lagern habe ich nichts gefunden. Sind das Gleitlager ? Stimmt das Gewicht?
Das Pedal ist weder zum Stecken, noch zum Falten.
Da Reimund ja einen Ursus Zweibein-Ständer mit ca 1,4 [kg] nachgerüstet hat (Gewicht spielte da keine Rolle ?), ist mir jetzt eine Wendung zu einem Leichtbau-Pedal etwas unverständlich.
Trotz (Wegen ?) Leichtbau fehlen da zu einem akzeptablen Pedal-Leben etwa 19 000 [km]. Design und Wäge-Leichtbau (Ein Mißverständnis von Fiete Schlaumayer :roll: , wie heißt Fiete Schlaumayer eigentlich auf Chinesisch ? Zing Peng Kaputo ?) haben da mal wieder ihren Tribut gefordert.

MfG EmilEmil
 
EmilEmil schrieb:
Da Reimund ja einen Ursus Zweibein-Ständer mit ca 1,4 [kg] nachgerüstet hat (Gewicht spielte da keine Rolle ?), ist mir jetzt eine Wendung zu einem Leichtbau-Pedal etwas unverständlich.
MfG EmilEmil
Nun, dann bring ich mal etwas Licht ins Dunkel. Für meine Langstreckenrennen ziehe ich tatsächlich in Erwägung, für Strecken ab 600 km, nur für den Rennlauf, etwas Ballast abzuwerfen. Bin ja auch nicht mehr der Jüngste. Ständer -1.4 kg, leichteres Vorderrad -0.5 kg und die Pedale -0.3kg. Bei den Bergauffahrten ist dies sicherlich von Vorteil. Ich träume von der Teilnahme am 1200 km Paris-Brest-Paris Brevet mit meinem Faltrad im kommenden Jahr. Für die Sicherung eines Startplatzes muss in diesem Jahr schon kräftig in die Pedale getreten werden.

Meine Küchenwaage zeigt 209g für das Paar an. Lager: Dreht sich und fühlt sich an wie Kugellager, aber wo sollen die Kugeln sitzen? Leider muss ich die Pedale ja noch einschicken, denn ich möchte ja mein Geld zurück, (bzw. noch 23 weitere Pedalsätze bis zum Ende der Garantie :mrgreen: ).

Gruß
Reimund
 
Danke für die Auskünfte.
Die Überlegung zu dem Gewicht bestätigt meine grundsätzliche Einstellung "so leicht wie möglich, so schwer wie nötig".( Das ist eigentlich schon eine klassische Leichtbau-Definition: Material nur da verbauen, wo es gebraucht wird).
Das betrifft nicht nur Fahrleistungen, sondern auch das Handling von Falträdern. Nur, je leichter ich werden möchte, desto mehr Geld kann die Sache kosten. Aber Formel- 1-Preise für ein leichtes Faltrad sind IMHO eher kontraproduktiv. Vergleiche ich mal ordentlich ausgestattete (haben alle Scheibenbremsen) Trekkingräder der Aktiv-Radfahren aus Anfang (1-2) 2016, so haben die zwischen 13,7 [kg] (Preis 1599 €)und 18,2 [kg] (Preis 749 €). Der Bestwert vom Gewicht in der Auflistung (12,4 [kg]) wurde nicht berücksichtigt, da Schutzbleche und Beleuchtung fehlen. Auffallend ist, daß darunter keine Fahrräder mehr mit Nabenschaltung (Mehr-Gewicht ca 1 [kg] ?) gelistet sind. Ich schließe daraus, daß vergleichbare Falträder mit 13,0 [kg] schon ziemlich leicht sind. Räder mit 11 bis 12 [kg] würde ich schon als sehr leicht einstufen. Zwischen 10 und 11 [kg] bei bezahlbarem Preis wäre dann schon super leicht. Nun findet man für Falträder (auch für andere Räder) häufig Aussagen wie ab 11 [kg]. Da kann ich jedem potentiellem Käufer nur raten, mal eine Kofferwaage, am besten mit Schleppzeiger, in den Verkaufsraum mitzunehmen.......Bei einem ordentlich ausgestatteten Radl kommen sinnvollerweise Luftpumpe, Ersatzschlauch, Reifenwechsel-Werkzeug und Schloß hinzu. Viele brauchen auch einen Abstell-Ständer. Da bringt dann selbst ein angepriesenes 11 [kg] Rad sehr leicht 14 [kg] auf die Waage.
Hoffentlich wird Reimund das sehr leichte Pedal ersetzt. Optimal wäre natürlich ein überarbeitetes Pedal (Material-mäßig oder Geometrie-mäßig, mehr Bruch-Dehnung oder mehr Material an den Bruchstellen ?).
Wenn ein neues Pedal auch nach 1000 [km] bricht, würde das Spiel ja wieder von vorn beginnen.
Alle Gute !

MfG EmilEmil
 
CycoRacer schrieb:
Heute vormittag ist die rechte Pedale bei einer moderaten Bergauffahrt zerbrochen. Nur 1000 km haben sie durchgehalten. Mal sehen ob ich mein Geld wiederbekomme.
Das Geld war heute schon wieder auf meinem Konto.

Nun habe ich mal ein paar Gramm draufgepackt uns mir Wellgo Magnesium MTB Pedale MTB in Rot als
Ersatz geordert (390g das Paar).

Zwischenzeitlich fahre ich mit meinen blauen Tchibo Pedalen, die ich für 5 Euro als Restposten für Notfälle erworben hatte.

Noch der Eintrag ins Logbuch:

21.03.2018 (26100 km)
------------- Rechte Corki MTB Pedale nach nur 1000 km gebrochen, Geld zurückbekommen

Gruß
Reimund
 
Gestern habe ich die neuen Pedale angeschraubt und heute damit meine erste Ausfahrt gemacht. Gestartet bin ich am Veluwemeer und habe mich größtenteils durch Naturparks nach Hause bewegt. Der rote Lack scheint etwas empfindlicher zu sein als bei meinen Vorgängermodellen. Auf den heutigen 180 km haben sich einige Gebrauchsspuren eingeschlichen. Werde das mal weiter beobachten.


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Meine besondere Aufmerksamkeit galt heute meinem Hinterrad. Bereits nach 10 km konnte beim Bremsen neue Unebenheiten auf der Felge feststellen, die sich schnell als Riss entpuppten. Bis nach Hause waren es noch 170 km. Habe etwas Luft abgelassen und meine Fahrt fortgesetzt. Habe immer mal wieder den Zustand der Felge kontrolliert und es vermieden, die hintere Felgenbremse zu benutzen. Bis km 100 brauchte ich die Bremse noch als Absicherung für Notfälle, da es in der Gegend um Arnheim recht hügelig ist und auch einige längere Passagen
ein größeres Gefääle aufweisen. Im Flachland angekommen, hat es nicht mehr geholfen, die Bremse einfach auszuhängen. Der rechte Bremsschuh musste entfernt werden, damit dieser mir nicht den Reifen mit dicker Beule zerstört. Habe vorichtig jede Unebenheit umfahren und so noch fahrend mein Ziel erreicht.


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Was es sonst noch zu sehen gab:


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28.03.2018 (26250 km)
------------- Wellgo Magnesium MTB Pedale montiert
 
CycoRacer schrieb:
.................
Bereits nach 10 km konnte beim Bremsen neue Unebenheiten auf der Felge feststellen, die sich schnell als Riss entpuppten. ..............
Im Flachland angekommen, hat es nicht mehr geholfen, die Bremse einfach auszuhängen. Der rechte Bremsschuh musste entfernt werden, damit dieser mir nicht den Reifen mit dicker Beule zerstört.
............
28.03.2018 (26250 km)
------------- Wellgo Magnesium MTB Pedale montiert
Wenn das die erste durchgebremste Felge ist, hat die eine ordentliche Laufleistung (Alles, was über 20 000 [km] geht, ist IMHO von guter Qualität, besser ordentlich konstruiert.
Evtl. ist die Felge vorn schon eher ersetzt worden. Das wäre eigentlich der Normalfall (Ich schau jetzt aber nicht nach (suche) , ob @Cycoracer das berichtet hat) weil ein kompetenter Radler weiß, das man vorn besser und damit häufiger bremst.
Bei seinen Kilometer-Leistungen ist es schon besser, daß man von vorn herein Scheibenbremsen benutzt. Und damit auch der Service-Armut genüge getan wird, betone ich, es sollten mechanische Scheiben sein.
Da gibt es aber nur zwei ordentliche: Die Avid BB7 und seit einiger Zeit die TRP (Tektro Racing Produkts) Spyke/Spyre. Der übliche Deutsche Radschrauber hat die noch nie gesehen oder gefahren, trotzdem behauptet er, daß es hydraulische sein mßten. Sein Kenntnisstand ist da auf dem Level der ewigen Deutschen Rücktritt-Oma mit dem 1990-er Geburtsdatum, die unbedingt eine Rückschritt-Bremse braucht.
Typisch, keine Ahnung und dann dazu ein Zusammensspiel mit dem Deutschen Besserwisser-Gen: Einfach peinlich....

MfG EmilEmil
 
Das Hinterrad hat 19000 km runter. Das Original Dahon hatte nur etwa 7500 km (17 mm, mit Big Apple Bereifung) durchgehalten.
Es handelt sich hier um ein Taylor Wheels 24 Zoll Hinterrad Ryde X-Plorer Shimano Tourney TX500 7-10 schwarz für ca. 30 Euro. Die vordere Felge ist aufgrund eines Unfallschadens auch schon mal ersetzt worden.

Vorne bremse ich etwas zurückhaltender (Ausnahme, die gar nicht so seltene Notbremsung). Das merke ich auch am Verschleiß der Bremsschuhe. Zwei Gründe: Im Winter führte ein kurz blockierendes Vorderrad bei mir schon des öfteren zum Sturz (momentan bin ich noch im Wintermodus). Wegen des verbauten Nabendynamos macht es preislich schon einen Unterschied, ob die vordere oder die hintere Felge abraucht.

Gruß
Reimund
 
Danke für die Informationen. Wer im Winter fährt (Was ich nicht mache, Pause von Mitte November bis Mitte März) und mit glatten (glatt kann im Sommer bei Nässe, Sand oder Geröll auf festem Untergrund auch auftreten) Straßen zurecht kommen muß, bremst besser nur hinten, da ein rutschendes Vorderrad nicht mehr beherrschbar ist (hinten geht da noch etwas !).

MfG EmilEmil
 
Hier noch ein Video über den optimierten Einsatz von Rücktrittbremse, Felgenbremse, Schuhsohlen und Schutzengel auf einem Graziella Klapprad. :mrgreen:

https://www.rennrad-news.de/news/klapprad-gegen-rennrad/?ga_campaign_source=widget_popular_posts&ga_campaign_medium=news&ga_campaign_name=news


Gruß
Reimund
 
Das Hinterrad ist nun getauscht. Mal sehen, ob ich wieder genau soweit damit komme.

Bin froh, dass mir das nicht bei einem Rennen passiert ist.

30.03.2018 (26400 km)
------------- Hinterrad erneuert (Taylor Weels: 24" Ryde X-Plorer Shimano Tourney TX500 7-10)

Gruß
Reimund
 
CycoRacer schrieb:
Hier noch ein Video über den optimierten Einsatz von Rücktrittbremse, Felgenbremse, Schuhsohlen und Schutzengel auf einem Graziella Klapprad. :mrgreen: ....
Don Camillo im Hamstertritt ! Die Rennradler treten gemütliche 60 [1/Min] und Don Camillo 120 [1/Min] , viele Falträder werden auch heute noch mit der falschen Übersetzung (Entfaltung) gebaut. Kein Fortschritt in den letzten 50 Jahren ?
Die Fahrten über die Tankstellen sind Lebens-gefährlich; eine Gefahrenbremsung bei dem Tempo und die Rücktrittbremse sowie zugehörige Getriebenabe wären Schrott.

MfG EmilEmil
 
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